Wie starte ich bei BUX?

Bei BUX loszulegen ist nicht schwer. Hast Du jetzt Lust loszulegen?

  1. Bist Du überhaupt 18? Ansonsten kannst Du die App leider nicht herunterladen. Sorry..Du bist Ü18?
  2. Ja! ich will die App: App Store  –  Google Play
    kurzer Check: ist die BUX-App installiert?
  3. Öffne nun bitte die BUX-App.
  4. Beantworte die erste wichtige in-App Frage:
    „hast du schon mal mit echtem geld getradet?“
    Du hast die Antwortmöglichkeiten:
    Ja | NeinDa Du bisher wahrscheinlich nicht mit echtem Geld getradet hast, wählst Du Nein:Falls Ja:
    „Toll!
    Wir nehmen an, dass du bereits mit den Trading-Grundlagen vertraut bist und kommen gleich zur Sache.
    Viel Spaß mit BUX!“Falls Nein:
    „Halb so wildDu lernst die Basics mit einem Test-Trade.
    Los geht’s!“231131-BUX Product Shot 2-19a0e7-original-1480513479.jpg
  5. Jetzt kannst Du dein Benutzerkonto eröffnen.
    Hierzu wählst Du deinen Benutzernamen aus. 
    Dieser muss zwischen 3 und 15 alphanumerische Zeichen enthalten.
    Erlaubt sind also: 

    1. Zahlen
    2. Buchstaben
    3. Punkte wie [.] Nicht erlaubt:
      @-Zeichen, kürzere oder längere Benutzernamen, Symbole wie [ +, *, /, …] 
  6. Halt. Nicht überspringen! Jetzt kannst Du noch die Promo-Möglichkeit nutzen:
    „gib den promo-code/ usernamen des freundes einWer hat dir BUX empfohlen?“-> Hier trägst Du bitte: „Finanu“ ein. (Dadurch entstehen Dir keine Kosten.)

    1. im späteren Verlauf, wenn Du beispielsweise Deine Freunde zu BUX einlädst, solltest Du deinen Freunden deinen Nutzernamen nennen. Dann erhälst Du die Gutschrift!
  7. Geschafft. Jetzt kannst Du traden!
    1. Du kannst entweder gleich Geld einzahlen, oder mit dem
    2. Demokonto anfangen. Dann bekommst Du 1.000 funBUX für Deinen Start.
      1. BUX wird in diesem Fall mit Dir einen Test-Trade ausführen, damit Du erfährst, wie die App funktioniert.
      2. Dies ist sozusagen ein Tutorial.
      3. Egal wie Du dich beim Test-Trade entscheidest:
        1. Du fängst wieder mit 1.000 funBUX an.

Viel Spaß wünscht Finanu!

 

 


Ein paar weitere Worte zu BUX:

BUX ist keine gewöhnliche App für den Kauf von Aktien. Nein, in der App BUX lassen sich CFDs kaufen.

Im Vergleich zu Aktien sind CFDs günstiger zu kaufen. Teure Ordergebühren entfallen. Gleichzeitig sind CFDs variabler. Variabler?
Folgendes Beispiel:

Die Amazon-Aktie kostet aktuell um die 1.400 Euro. Ja, eine Aktie. Kurze Frage: welcher Student hat 1.400 Euro mal so eben übrig? Vergessen wir die Frage..

Der entsprechende Amazon-CFD, welcher Amazon in allen Kursbewegungen folgt – ob bei fallenden wie bei steigenden Kursen – und mit welchem Du ebenfalls von möglichen Dividenden anteilsmäßig profitierst ist im gleichen Atemzug bereits ab 5 Euro! zu haben.

 

Und CFD gibt es auf fast alle an der Börse gehandelten Werte. In der hiergenannten App BUX stechen Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen hervor.

In der App wirst Du als Nutzer nicht sofort ins kalte Wasser geworfen. Am Anfang hat jeder Nutzer 1.000 „funBUX“ zur Verfügung. Mit diesem Vermögen kannst Du die grundlegenden Funktionen der App erforschen. Da BUX eigentlich eine Tradingapp ist, lässt sich auch auf fallende Kurse setzen. Wenn Du jedoch noch Anfänger an der Börse bist, solltest Du lieber nicht auf fallende Kurse setzen. Ebenfalls solltest Du am Anfang immer einen Hebel von 1 zu 1 verwenden.

Wenn Du bereit bist mit „echtem Geld“ an der Börse aktiv zu werden, kannst Du jederzeit mit einer Überweisung dein „funBUX“ Konto aufwerten.

Anschließend steht Dir die Welt der Börse zu Füßen. Handelst Du nun ab 5 Euro, berechnet Dir BUX für jeden Kauf und Verkauf den Du ausführst 25 Cent an Gebühren. Klingt viel, sind zwar große 5%, doch gerade am Anfang hast Du noch ein Freikontingent an kostenlosen Käufen und Verkäufen. Zu späterer Zeit können diese aufgebraucht sein. Dann solltest Du dich nach Möglichkeit auf 10 Euro pro Kauf umstellen, damit die Gebühren nicht deinen Gewinn aufzehren.

 

 

 

 

Diese Werte sind neu bei BUX!

Liebe BUX-Freunde!

Ja, BUX ist keine inaktive App. Nicht nur wegen der mehr als 1 Millionen Nutzer. Nein, sondern auch deshalb, weil regelmäßig Neuheiten präsentiert werden. Ob für die BUX-Community in der App oder an handelbaren Werten.

So auch heute:

Es wurden neue Indizes in der App hinzugefügt.

Indizes: Das ist beispielsweise ein Leitindex wie der DAX, der Deutsche Aktienindex. Solche Indizes führen wichtige börsennotierte Werte, beispielsweise aufgrund ihrer Marktkapitalisierung und des Börsenumsatzes (Gradmesser, wie aktiv Unternehmen an der Börse gehandelt werden).

Welche kamen nun hinzu?

  • Japan 225
    Japan 225 – sozusagen der japanische „DAX“. Offiziel heißt dieser Index „Nikkei 225“ Mit der Besonderheit, dass dieser Leitindex mehr als 200 Unternehmen der japansichen Börsenwelt repräsentiert. Wie der Name es schon verlautet: 225 Aktiengesellschaften.
    Wichtiges: Während der DAX sich mit Dividenen berechnet, werden Dividenden und Sonderzahlungen im Nikkei nicht berücksichtigt. Der Index repräsentiert folglich nur die aktuellen Bewertungen der Unternehmen.
    Die Top 5?

    • Fast Retailing, Einzelhandelsunternehmen – Bekleidung
      Umsatz etwa 11 Milliarden Euro. Repräsentiert etwa 11 % des Nikkei.
    • Fanuc, Elektronikhersteller und Maschinenbau. Beispielsweise aktiv im Geschäft der Robotik, CNC-Steuerungen oder Frequenzumrichter.
      Umsatz etwa 6 Milliarden Euro, reprästiert um die 4 %.
    • SoftBank – Was mehr nach einer herkömmlichen Bank klingt, ist in der Realität ein japanisches Telekommunikationsunternehmen. Ebenfalls hat Softbank aber weitere Sparten wie tatsächlich Finanzen, Robotik und Beteiligungen. Im Robotik übernahm Softbank beispielsweise Boston Dynamics. Dieses Unternehmen ist bekannt für ihre Laufroboter. Andererseits hält Softbank Anteile an Uber und Auto1.
      Achja: zwar „nur“ Platz 3 im Nikkei mit etwa 4 %, dafür einen Umsatz von fast 70 Milliarden Euro!
      Und wer meint es kommt nicht besser: Softbank gehören knapp 30 % von Alibaba.
    • KDDI, ein Telekommunikationsunternehmen mit einem Anteil von etwa 3,5% am Nikkei. Umsatz etwa 35 Milliarden Euro.
    • Und die Nummer 5:
      Kyocera.
      Ja, richtig, der Druckerhersteller. Aber noch etwas: nicht nur! Kyocera ist ein wahrer Mischkonzern. Von Druckern, über Smartphones, bis hin zu Photovoltaikmodulen, Küchenmessern und Werkzeugen.
      Kyocera hat einiges im Portfolio.
      Umsatz bei diesen ganzen Aktivitäten: etwa 11 Milliarden Euro, bei einer Gewichtung von etwa 2,5 %.Du fragst Dich bestimmt: Wo sind Unternehmen wie Toyota, Honda, Nissan, Sony oder Canon?
      Nun: deren Umsatz, gerade Toyota, ist zwar deutlich höher, aber dafür nicht deren Gewichtung im Nikkei 225 Leitindex.
  • Hongkong 50
    Eigentlicher Name: Hang Seng Index. Benannt nach der gleichnamigen Hang Seng Bank. Dieser Index bildet die wichtigsten börsennotierten Unternehmen der Börse Hongkong ab. Bereits die 45 Unternehmen stemmen 70 % des Wertes innerhalb der Hongkong Börse.
    Große Unternehmen? Freilich:

    • Tencent
      Ein Internetkonzern. Bekannteste Produkte sind WeChat (chineschisches WhatsApp). Daneben hält Tencent Beteiligungen an Riot Games (Onlinegame League of Legends), Supercell (Clash of Clans) und einer Vielzahl weiterer Unternehmenen und Geschäftsaktivitäten.
      Der Umsatz lag um die 20 Milliarden Euro. Gewichtung im Index: ca. 10 %.
    • HSBC, die Hongkong & Shanghai Banking Corporation. Kurz: HSBC. Diese hat zwar ihren Sitz in London und ist ein britisches Bankhaus, jedoch nicht mit unerheblichen Geschäftsaktivitäten in Asien.
      Mit einem Umsatz von etwa 45 Milliarden Euro und einem Börsenwert von fast 170 Milliarden Euro ist die HSBC die wertvollste Bank in Europa! Die Gewichtung im Index beträgt fast 9,3 %.
    • AIA – Die American International Assurance – ist ein Versicherungskonzern, welcher beispielsweise Lebensversicherungen anbietet. Die Zentral ist in Hongkong. Der Umsatz betrug in der Vergangenheit um die 25 Milliarden Euro, bei einer Gewichtung im Index von circa 8 %.
    • Der Mobilfunkanbieter China Mobile ist auf Platz 4 mit einer Gewichtung von ebenfalls um die 8 %.
      Kerngeschäftsfelder ist der Mobilfunk. Hier zählt das chinesische Unternehmen mehr als 800 Millionen Kunden. Mit diesen erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von etwas mehr als 90 Milliarden Euro.
    • China Construction Bank,  kurz CCB, ist eine der vier großen Geschäftsbanken in China. Ein wichtiges Geschäftsfeld sind Immobilien. Bei einem Umsatz von etwa 115 Milliarden Euro erwirtschaftete die Bank einen Gewinn von circa 30 Milliarden Euro. Die Gewichtung im Index liegt bei etwa 6,5 %.Ein weiteres sehr bekanntes Unternehmen in diesem Index ist Lenovo.
  • Singapur Index
    Ich würde fast wetten:
    Aus diesem Index kennst Du keine Unternehmen.
    Okay, vielleicht Singapure Airlines.Nun aber erst einmal zum offiziellen Namen des Index, dieser lautet:
    Straits Times Index.
    Dieser beinhaltet die 30 größten Unternehmen der Singapore Exchange.
    Voraussetzungen für eine Aufnahme sind Unternehmen mit einer stabilen finanziellen Lage sowie mit einem höheren Handelsvolumen an der Singapore Exchange.
    Der Index gilt mit als eines der wichtigen „Thermometer“ für die Weltwirtschaft. Nicht nur weil Singapur als Finanzplatz von Bedeutung ist, sondern auch durch den Hafen von Singapur. Über den Seeweg wird im Hafen von Singapur sehr viel umgeschlagen, sodass auch hier die Unternehmen im Index ein Indikator sind, wie es um die Weltwirtschaft steht.Nun aber zu den BIG 5:

    • Singapore Telecommunications, Singtel.
      ein bedeutendes Telekommunikationsunternehmen in Asien. Mit einem Umsatz von um die 20 Milliarden Euro hat der Konzern einen Anteil im Index von fast 13 %. Singtel hält Beteiligungen an Optus (Australien, 100 %) und an Telekommunikationsunternehmen in Thailand, Indien, Philippinen, Bangladesch und Indonesien. Bedeutender Einzelaktionär ist die Regierung von Singapur über die Temasek Holding mit über 60 %.
    • Oversea Chinese Banking, OCB
      Mit einem Umsatz von etwa 7,5 Milliarden Euro belegt die OCB/ teilweise auch OCBC (C für Corporation) den zweiten Platz im Index. Die Gewichtung beträgt hierbei 12 %.
    • DBS Bank
      Die zweite der 3 Banken unter den BIG 5 des Index. DBS steht derweil für The Development Bank of Singapore. Sie gilt als größte Bank Südostasiens. Und auch hier ist die Regierung von Singapur beteiligt. Wenngleich nur mit fast 30 %.
      Der Umsatz betrug jüngst knapp 9 Milliarden Euro. Auf Platz drei fließt die DBS mit einer Gewichtung von etwa 11,7 % in den Index ein.
    • United Overseas Bank, kurz UOB.
      Die dritte Bank im Bunde. Mit einem Umsatz von fast 7 Milliarden Euro repräsentiert die dritte Bank etwa 9,4 % des Index. Damit haben alleine die drei genannten Banken unter den BIG 5 eine Stärke von über 30 %.
    • Etwas mehr Abwechselung bringt nun Thai Beverage in die BIG 5.
      Dieses Unternehmen stellt deutlich weniger dar. Nur noch knapp 4,5 % entfallen auf Thai Beverage.
      Bekannt ist das Unternehmen mit einem Umsatz von etwa 4,7 Milliarden Euro für das Chang-Bier. Daneben gehört Federbräu zu ThaiBev. Jedoch gehört nicht nur Bier in das Portfolio, sondern auch Flaschenwasser, Softdrinks wie Cola und weitere Limonaden. Im internationalen Produktportofolio lassen sich ebenfalls beispielsweise Milchprodukte oder Eis und Säfte finden.
  • China A50
    Der offzielle Name lautet FTSE China A50 Index. Dieser nutzt Komponenten/Unternehmen aus der Shangai Stock Exchange und der Shenzhen Stock Exchange. Enthalten sind, 50 börsennotierte Unternehmen.
    Während beim oben genannten Index knapp über 30 % Banken enthalten waren, sind es in diesem chinesischen Index über 40 %!
    Nun die größten 5 Unternehmen:

    • Ping An Insurance
      Ist ein chinesisches Versicherungsunternehmen. Weltweit unter den Top 20 Versicherungsunternehmen mit einem jüngsten Umsatz von etwa etwas mehr als 90 Milliarden Euro. Im China A50 Index stellt Ping An mit über 9 % die größte Einzelposition dar.
    • China Minsheng Bank
      Die China Minsheng Bank gilt als eine der ersten mehrheitlich private chinesische Bank. Der Umsatz betrug kürzlich um die 5,2 Milliarden Euro. Im Index kommt die Bank auf ~ 6,7 %.
    • Industrial Bank
      Diese Bank wird leicht mit der ICBC verwechselt, beide sind jedoch eigene Banken. Der Umsatz der Industrial Bank betrug 8 Milliarden Euro. Auch heir wäre der Umsatz der ICBC deutlich höher ausgefallen, dennoch ist die Industrial Bank im Index fast 3 mal so stark, nämlich mit einem Gewicht von 6,4 %.
    • China Merchants Bank
      Einige würden beim Namen Merchants ebenfalls an eine private Bank denken (Kaufleute). Falsch. Die Bank hat als bedeutsamen Einzelaktionär die China Merchants Group in ihren Reihen. Diese untersteht dem chinesischen Kommunikationsministerium. Im Index beansprucht die Bank auf Platz vier 6,2 % für sich.
    • Shanghai Pudong Development Bank
      Und noch eine weitere Bank in den Top 5. Die Bank kommt im Index knapp über die 5 % (5,02 %). Bei einem Umsatz von etwa 7 Milliarden Euro.

 

Lust auf BUX bekommen? Hier gehen wir Dir zur Hand!

Wie starte ich bei BUX?

Bei BUX loszulegen ist nicht schwer. Hast Du jetzt Lust loszulegen?

  1. Bist Du überhaupt 18? Ansonsten kannst Du die App leider nicht herunterladen. Sorry..Du bist Ü18?
  2. Ja! ich will die App: App Store  –  Google Play
    kurzer Check: ist die BUX-App installiert?
  3. Öffne nun bitte die BUX-App.
  4. Beantworte die erste wichtige in-App Frage:
    „hast du schon mal mit echtem geld getradet?“
    Du hast die Antwortmöglichkeiten:
    Ja | NeinDa Du bisher wahrscheinlich nicht mit echtem Geld getradet hast, wählst Du Nein:Falls Ja:
    „Toll!
    Wir nehmen an, dass du bereits mit den Trading-Grundlagen vertraut bist und kommen gleich zur Sache.
    Viel Spaß mit BUX!“Falls Nein:
    „Halb so wildDu lernst die Basics mit einem Test-Trade.
    Los geht’s!“231131-BUX Product Shot 2-19a0e7-original-1480513479.jpg
  5. Jetzt kannst Du dein Benutzerkonto eröffnen.
    Hierzu wählst Du deinen Benutzernamen aus. 
    Dieser muss zwischen 3 und 15 alphanumerische Zeichen enthalten.
    Erlaubt sind also: 

    1. Zahlen
    2. Buchstaben
    3. Punkte wie [.] Nicht erlaubt:
      @-Zeichen, kürzere oder längere Benutzernamen, Symbole wie [ +, *, /, …] 
  6. Halt. Nicht überspringen! Jetzt kannst Du noch die Promo-Möglichkeit nutzen:
    „gib den promo-code/ usernamen des freundes einWer hat dir BUX empfohlen?“-> Hier trägst Du bitte: „Finanu“ ein. (Dadurch entstehen Dir keine Kosten.)

    1. im späteren Verlauf, wenn Du beispielsweise Deine Freunde zu BUX einlädst, solltest Du deinen Freunden deinen Nutzernamen nennen. Dann erhälst Du die Gutschrift!
  7. Geschafft. Jetzt kannst Du traden!
    1. Du kannst entweder gleich Geld einzahlen, oder mit dem
    2. Demokonto anfangen. Dann bekommst Du 1.000 funBUX für Deinen Start.
      1. BUX wird in diesem Fall mit Dir einen Test-Trade ausführen, damit Du erfährst, wie die App funktioniert.
      2. Dies ist sozusagen ein Tutorial.
      3. Egal wie Du dich beim Test-Trade entscheidest:
        1. Du fängst wieder mit 1.000 funBUX an.

Viel Spaß wünscht Finanu!

 

 


Ein paar weitere Worte zu BUX:

BUX ist keine gewöhnliche App für den Kauf von Aktien. Nein, in der App BUX lassen sich CFDs kaufen.

Im Vergleich zu Aktien sind CFDs günstiger zu kaufen. Teure Ordergebühren entfallen. Gleichzeitig sind CFDs variabler. Variabler?
Folgendes Beispiel:

Die Amazon-Aktie kostet aktuell um die 1.400 Euro. Ja, eine Aktie. Kurze Frage: welcher Student hat 1.400 Euro mal so eben übrig? Vergessen wir die Frage..

Der entsprechende Amazon-CFD, welcher Amazon in allen Kursbewegungen folgt – ob bei fallenden wie bei steigenden Kursen – und mit welchem Du ebenfalls von möglichen Dividenden anteilsmäßig profitierst ist im gleichen Atemzug bereits ab 5 Euro! zu haben.

 

Und CFD gibt es auf fast alle an der Börse gehandelten Werte. In der hiergenannten App BUX stechen Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen hervor.

In der App wirst Du als Nutzer nicht sofort ins kalte Wasser geworfen. Am Anfang hat jeder Nutzer 1.000 „funBUX“ zur Verfügung. Mit diesem Vermögen kannst Du die grundlegenden Funktionen der App erforschen. Da BUX eigentlich eine Tradingapp ist, lässt sich auch auf fallende Kurse setzen. Wenn Du jedoch noch Anfänger an der Börse bist, solltest Du lieber nicht auf fallende Kurse setzen. Ebenfalls solltest Du am Anfang immer einen Hebel von 1 zu 1 verwenden.

Wenn Du bereit bist mit „echtem Geld“ an der Börse aktiv zu werden, kannst Du jederzeit mit einer Überweisung dein „funBUX“ Konto aufwerten.

Anschließend steht Dir die Welt der Börse zu Füßen. Handelst Du nun ab 5 Euro, berechnet Dir BUX für jeden Kauf und Verkauf den Du ausführst 25 Cent an Gebühren. Klingt viel, sind zwar große 5%, doch gerade am Anfang hast Du noch ein Freikontingent an kostenlosen Käufen und Verkäufen. Zu späterer Zeit können diese aufgebraucht sein. Dann solltest Du dich nach Möglichkeit auf 10 Euro pro Kauf umstellen, damit die Gebühren nicht deinen Gewinn aufzehren.

 

 

 

 

10€Challenge – Indizes/ETF

In der 10 Euro Challenge möchte Dich Finanu zu mehr Aktivismus bei der Geldanlage inspirieren und begeistern! Kern der 10 Euro Challenge ist die Veröffentlichung von sinnvollen Möglichkeiten bereits ab 10 Euro mehr mit seinen eigenen Finanzen zu unternehmen. Von Aktien über Indizes zu Immobilien und Startups. Für Alle ist etwas dabei.

Indizes erleichtern und ermöglichen Dir das Investieren. Statt selber regelmäßig viele Anlageentscheidungen über den Kauf und Verkauf treffen zu müssen, kannst Du in einen festgelegten Kreis aus wichtigen Unternehmen investieren.

Wie Du bereits ab 10 Euro starten kannst?

Ganz einfach:

Mit BUX!

Bei BUX kannst Du dich sogar bereits ab 5 Euro von Kursentwicklungen von Indizes profitieren. Ebenfalls erhälst Du die zugehörigen Dividenden. Einziges Manko wie bei den Aktien – jedoch Kern bei allen ETF: Du hast keine weiteren Aktionärsrechte wie etwa ein Stimmrecht auf der Hauptversammlung. Aber mal ehrlich: Wer möchte bei einer 5 Euro Indexbeteiligung gleich das Stimmrecht dazu, wenn Du die Dividende bekommst?

Ein paar kurze Sätze noch zu BUX:

Hier investierst Du nicht in die Indizes selbst, sondern in CFD. Diese repräsentieren den Kurs 1 zu 1. Da diese CFD nicht an der Börse gehandelt werden, sind diese deutlich preisgünstiger und kleiner teilbar als die originalen Indizes. Du kannst dich beispielsweise neben Indizes auch an Aktien beteiligen. Zum Beispiel an der Amazon-Aktie. Statt für einen Anteilsschein heute, 28.06.2018, etwa 1.450 Euro zu bezahlen, kannst Du dich ab 5 Euro beteiligen. Großartig?!

Wichtig ist zu beachten, dass Du in der BUX-App auch mit Hebel traden kannst. Wähle also immer im Feld „Multiplikator“ -> „Keiner“ aus.

Ansonsten kannst Du sehr schnell zwar viel Geld verdienen, aber umso leichter viel Geld verlieren!

Ebenso solltest Du immer auf den Pfeil nach „oben“ klicken. Denn auch das ist möglich: Du kannst in der App auf fallende Kurse setzen.

Alles klar? Nochmal:
1. Kein Multiplikator verwenden
2. Pfeil nach oben (auf steigende Kurse setzen)

Bei BUX zahlst Du für jeden Klick auf Kaufen/Verkaufen mindestens 25 Cent an Gebühren. Klingt viel, ist aber alles kein Problem und machbar. Wenn Du zukünftig mehr Geld investierst, beispielsweise 10 Euro oder 15 Euro, so beträgt die Gebühr ebenfalls nur 25 Cent pro Order. Also 50 Cent. 5% von 10 Euro. Viele Aktien spülen Dir diese Kosten nach kurzer Zeit hinein. Falls nicht: Die Dividenden gleichen die Gebühren mit der Zeit aus.
Achja: Wenn Du neu bei BUX bist, so erhälst Du zu Beginn oft einen Bonus. Beispielsweis 5 Euro. Dieser Bonus gewährt Dir am Anfang ein gebührenfreies Kaufen und Verkaufen. Bei 5 Euro wären dies 20 Mal die Gebühren von 25 Cent! Hammer, oder?

Mach Dir bewusst: Indizes sind vor allem langfristig eine sehr gute Wahl für nachhaltige Renditen.

Mehr zu BUX findest Du in diesen Finanu-Artikeln:

 

Was sind ETFs?

ETFwas? ETF – ausgeschrieben „Exchange Traded Funds“ – übersetzt als börsengehandelter Fonds.

Diese Sonderform der Fonds bildet ohne aktives Fondsmanagement einen Index ab. Deshalb heißen die ETF oftmals Indexfonds.

Ein Index kann beispielsweise der DAX sein. Dies ist der deutsche Aktienindex. Der ETF bildet den DAX in diesem Fall nahezu zu 100% ab, folgt in jeder Kursrichtung dem DAX 1 zu 1. Steigt der DAX, steigt der ETF. Und umgekehrt.

Welche Vorteile bieten ETF?

  • Gebühren und Transparenz

Ein traditioneller Fonds wird von einem Fondsmanager gesteuert. Da dieser bei den Indexfonds ‚wegfällt‘ sparst Du diese Kosten durch oftmals weniger Gebühren.

Daneben sind ETFs in vielen Fällen sehr transparent gehalten. Dir wird ersichtlich sein, welchen Index und welche enthaltenen Aktien zu welchen Teilen im Fonds bestand haben

  • Risikokonzentration

ETFs eignen sich sehr gut zum Einstieg in die Börsenwelt. Du erhälst einen Fonds, welcher für Dich das Risiko streut. Da die Indizes oftmals nicht auf eine Branche beschränkt sind, erhälst du eine gute Streuung. Fällt ein Unternehmen aus, wird also insolvent, so wirst Du den Ausfall nicht deutlich als Kursverlust spüren.

  • Bilanzierung

Aktuell gilt bei ETF-Gesellschaften, dass deine Kundengelder als sogenanntes Sondervermögen gelten. Dies wird sich in Zukunft sehr wahrscheinlich nicht ändern. Davon profitierst Du, durch ein Mehr an Sicherheit, wenn die ETF-Gesellschaft insolvent geht.

  • Flexibilität

ETF – wie der Name schon sagt – sind börsengehandelte Fonds. Solltest Du aus einem beliebigen Grund deine Anteile verkaufen müssen, so wirst Du diese verkauft bekommen.

 

Und zu den Vorteilen gehören nun:

Die Nachteile von ETF:

  • kein Fondsmanager

Ein Fondsmanger steuert normalerweise einen Fonds, greift steuern ein oder führt eine Umschichtung durch. Da ein Indexfonds jedoch den hinterlegten Index abbildet, findet hier keine schützende Kontrolle statt. Rauscht der Index den Bach hinunter, wirst Du Verluste machen.

  • Verlustrisiko

Ein ETF und die enthaltenen Unternehmen sind nicht von den täglichen Kursschwankungen ausgenommen. Du wirst somit Verluste bei negativen Entwicklungen erfahren.

  • eingeschränkte Aktionärsrechte

Bei einer Investition in den Fonds übst Du nicht mehr persönliche alle ursprünglichen Aktionärsrechte aus. Im Gegenteil sogar: Du gibst die Rechte an den ETF ab. Beispielsweise dein Stimmrecht als Aktionär.

  • Liquiditätsrisiko

Durch die höhere Passivität von ETF ist ein größeres Risiko die Frage zur Liquidtät, wenn viele Anleger ihre Anteile verkaufen möchten. Es könnte passieren, dass die Abwicklung der Aufträge nicht funktioniert, es zu Engpässen kommt.

Was ist BUX?

BUX, klingt in der deutschen Sprache vielmehr nach „Bucks“.

Und da der Duden zu „Buck/s“ nicht fündig wird, hilft hin und wieder ein Blick ins Wörterbuch.

Im Wörterbuch folgt für „Buck“ die Übersetzung Dollar. Ob das passt? Ebenfalls erscheint die Redewendung: „make a fast buck“ – übersetzt bedeutet diese Redewendung soviel wie: „eine schnelle Mark machen“.

Irgendwie treffend beschrieben, denn BUX ist eine niederländische Finanzapp.

Aber BUX ist keine gewöhnliche App für den Kauf von Aktien. Nein, in der App BUX lassen sich CFDs kaufen.

Im Vergleich zu Aktien sind CFDs günstiger zu kaufen. Teure Ordergebühren entfallen. Gleichzeitig sind CFDs variabler. Variabler?
Folgendes Beispiel:

Die Amazon-Aktie kostet aktuell um die 1.400 Euro. Ja, eine Aktie. Kurze Frage: welcher Student hat 1.400 Euro mal so eben übrig? Vergessen wir die Frage..

Der entsprechende Amazon-CFD, welcher Amazon in allen Kursbewegungen folgt – ob bei fallenden wie bei steigenden Kursen – und mit welchem Du ebenfalls von möglichen Dividenden anteilsmäßig profitierst ist im gleichen Atemzug bereits ab 5 Euro! zu haben.

 

Und CFD gibt es auf fast alle an der Börse gehandelten Werte. In der hiergenannten App BUX stechen Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen hervor.

In der App wirst Du als Nutzer nicht sofort ins kalte Wasser geworfen. Am Anfang hat jeder Nutzer 1.000 „funBUX“ zur Verfügung. Mit diesem Vermögen kannst Du die grundlegenden Funktionen der App erforschen. Da BUX eigentlich eine Tradingapp ist, lässt sich auch auf fallende Kurse setzen. Wenn Du jedoch noch Anfänger an der Börse bist, solltest Du lieber nicht auf fallende Kurse setzen. Ebenfalls solltest Du am Anfang immer einen Hebel von 1 zu 1 verwenden.

Wenn Du bereit bist mit „echtem Geld“ an der Börse aktiv zu werden, kannst Du jederzeit mit einer Überweisung dein „funBUX“ Konto aufwerten.

Anschließend steht Dir die Welt der Börse zu Füßen. Handelst Du nun ab 5 Euro, berechnet Dir BUX für jeden Kauf und Verkauf den Du ausführst 25 Cent an Gebühren. Klingt viel, sind zwar große 5%, doch gerade am Anfang hast Du noch ein Freikontingent an kostenlosen Käufen und Verkäufen. Zu späterer Zeit können diese aufgebraucht sein. Dann solltest Du dich nach Möglichkeit auf 10 Euro pro Kauf umstellen, damit die Gebühren nicht deinen Gewinn aufzehren.

Lust loszulegen?

Ja! ich will die App: App Store  –  Google Play