Was ist Growney?

In der „Was ist..“-Reihe beleuchtet Finanu heute das Fintech „Growney“. Die Transformer-Uhr am Arm, den Spielzeugroboter im Kinderzimmer und Huch! Beine hoch, um die Ecke kommt der Saugroboter. Robotik hier, Robotik da – was ist mit den Finanzen? Dieser und weiteren Fragen geht Finanu auf den Grund: Was ist Growney? weiterlesen

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Was ist Growney?

In der „Was ist..“-Reihe beleuchtet Finanu heute das Fintech „Growney“. Die Transformer-Uhr am Arm, den Spielzeugroboter im Kinderzimmer und Huch! Beine hoch, um die Ecke kommt der Saugroboter. Robotik hier, Robotik da – was ist mit den Finanzen? Dieser und weiteren Fragen geht Finanu auf den Grund: Was ist Growney? weiterlesen

Was ist Growney?

In der „Was ist..“-Reihe beleuchtet Finanu heute das Fintech „Growney“. Die Transformer-Uhr am Arm, den Spielzeugroboter im Kinderzimmer und Huch! Beine hoch, um die Ecke kommt der Saugroboter. Robotik hier, Robotik da – was ist mit den Finanzen? Dieser und weiteren Fragen geht Finanu auf den Grund: Was ist Growney? weiterlesen

Was ist Growney?

In der „Was ist..“-Reihe beleuchtet Finanu heute das Fintech „Growney“. Die Transformer-Uhr am Arm, den Spielzeugroboter im Kinderzimmer und Huch! Beine hoch, um die Ecke kommt der Saugroboter. Robotik hier, Robotik da – was ist mit den Finanzen? Dieser und weiteren Fragen geht Finanu auf den Grund: Was ist Growney? weiterlesen

Welche Vor- und Nachteile haben Anleihen?

Welche Vorteile und welche Nachteile haben Anleihen?*

entscheidende Vorteile:

  • die Rückzahlung

wenn Du in Aktien investierst kann es vorkommen, dass Du einen deutlichen Kursverlust erfährst. Anders bei Anleihen: die Rückzahlung ist oftmals festgesetzt. Und unter der Annahme, dass das Unternehmen nicht insolvent ist, erhälst Du deinen Anleihebetrag zu 100% zurück.

  • regelmäßige Zinsen

wie bei Aktien die Dividende oder bei deinem Tagesgeld die Zinsen erhälst Du bei Anleihen eine regelmäßige (teilweise eine variable) Zinsen ausgezahlt.

  • Flexibilität

Anleihen sind je nach Herausgeber an der Börse notiert. Dadurch kannst Du in vielen Fällen jederzeit deine Anleihen verkaufen. Anders wenn Dir ein Haus oder eine Wohnung gehört.

 

entscheidende Nachteile:

  • Risikokonzentration

Wie bei Aktien: wenn Du nur eine Anleihe besitzt, so steigt das Risiko und Dein Erfolg ist von einer einzigen Anleihe abhängig! Du legst alle Eier in einen Korb.

  • Verlustrisiko

Auch hier, wie bei Aktien, können Anleihen bei möglichen negativen Kursschwankungen ins Minus geraten und würden Dir beim zeitnahen Verkauf zu Verlusten führen.

  • Insolvenz

Unternehmen, Staaten sowie alle weiteren Herausgeber deiner Anleihen können insolvent gehen. Dann besteht ein Totalverlust.

  • Länderrisiko/Währungsrisiko

Das Länderrisiko betrifft vor allem Staatsanleihen. Nicht alle Länder sind auf einem Bonitäts- und Liquididätslevel. Ebenfalls können Währungsrisiken auftreten, wenn Du eine Staatsanleihe oder eine Unternehmensanleihe eines ausländischen Unternehmen hälst.

Währungen – sogenannte Devisen – schwanken tagtäglich. Bei ausländischen Anleihen ist dieses Risiko besonders zu beachten.

  • Nicht vergessen:

Anleihen sind Geldwerte. Ein weiteres Risiko ist deshalb die Inflation. Nimmt die Inflation zu, so kann deine Verzinsung geringer sein als die Inflation.

Und: steigen die allgemeinen Marktzinsen, so sinkt der Wert Deiner Anleihe.

Warum? Da nun Einlagen bei Deiner Bank (- sollte diese ebenfalls die Zinssteigerung an Dich über mehr Zinsen für dein Sparbuch weitergeben -) attraktiver sind als riskantere Anleihen in Unternehmen.

 

*Unterkategorien von Anleihen, wie beispielsweise Pfandbriefe oder Wandelanleihen wurden in den Vor- und Nachteilen nicht komplett berücksichtigt.

Wie Du deinen Platz an der Börse findest

Die Börse lässt sich gut mit einem Auto vergleichen.

An deinem Auto wird es hin und wieder notwendig sein, kleine Reparaturen vorzunehmen oder gegen den Verschleiß vorzugehen. Kleinere Aufgaben, wie beispielsweise der Austausch einer Glühbirne oder des Scheibenwischblattes wirst Du hinbekommen. Bei größeren Reparaturen sollte das Auto lieber in die Werkstatt, wo der Meister Dir die schwierige Arbeit abnimmt.

Was hat das mit den Börsen zu tun? Nunja: An der Börse gibt es Finanzprodukte, die für Dich perfekt sind. Für andere wiederum solltest Du dich sehr gut auskennen, Prozesse und Eigenheiten wissen.
Und: beim Auto kannst Du oftmals bestimmen, wer fährt. Willst Du wirklich nur danebensitzen und zuschauen oder doch lieber selber an das Steuer?

Dieser Artikel zeigt die für Dich passenden Möglichkeiten an der Börse auf.

  1. Anfänger
    Du bist neu auf dem Börsenparkett. Du bist noch verwundert, weshalb es so tierisch mit Bullen und Bären hier zugeht.

    • Robo Advisor
      • Robo Advisor sind online Vermögensverwalter, welche automatisiert dein Geld anhand der von Dir gegebenen Antworten und Entscheidungen anlegen. Du profitierst als Neuling von niedrigen Kosten, und hoher Diversifikation sowie einem minimal
    •  ETF
      • Diese Sonderform der nicht aktiv verwalteten Fonds eignet sich gut für Anfänger und Einsteiger. Du musst nach dem Kauf keine Anlageentscheidungen vollziehen, ebensowenig gibt es Fehler von Fondsmanager, da es bei ETF keine aktiven Manager gibt.
        ETF bilden einen Index ab, beispielsweise für Deutschland den DAX.
    • Fonds
      • Du bist bei den ETF nicht fündig geworden? Kein Problem! Dann sind wahrscheinlich eher Fonds etwas für Dich. Fonds werden aktiv verwaltet und investieren zum Beispiel in eine bestimmte Branche. Beispielsweise Technologie oder Umwelt.
        Du musst nach dem Kauf keine weiteren Anlageentscheidungen treffen. Diese übernimmt der Fondsmanager für Dich!
        Du kannst Dich zurücklehnen und dein Geld für Dich arbeiten lassen.
        Ebenso würde Finanu Dir aber empfehlen, regelmäßig die Börse zu verfolgen. Im Sinne eines lebenlangen Lernens wäre ein dazulernen der Abläufe der Börse und somit ein Aufstieg in den „Fortgeschritten“-Modus passend.
  2. Fortgeschritten
    Du konntest unter Umständen bereits eine erste Finanzkrise in deinem Depot erleben und weißt, das Rendite und Risiko Hand in Hand gehen. Daneben gehörst Du fast schon zu den alten Hasen.

    • Aktien
      • Du studierst regelmäßig die Aktienkurse der Aktiengesellschaften. Ebenfalls sind Dir die Chancen und Risiken der jeweiligen AG bewusst.
    • Edelmetalle
      • wie Aktien, jedoch mit der Sicherheit, dass es keine Insolvenzen geben kann – bist Du als Fortgeschrittener Börsianer in der Lage, auch in Edelmetalle zu investieren. Entweder rein zur Absicherung oder als Investition.
    • Anleihen
      • wie bei Aktien blätterst Du fast täglich durch den Wirtschaftsteil der Zeitung. Den Herausgeber der Anleihe kennst Du und Dir sind auch hier die Chancen und Risiken der Unternehmung bewusst.
    • Zertifikate
      • Als fortgeschrittener Investor kennst Du womöglich die verschiedenen Zertifikatsarten. Solltest Du die verschiedenen Formen der Zertifikate nicht kennen, solltest Du dich hierzu informieren. Denn für jeden Basiswert gibt es zur jeweiligen Marktphase ein passenderes oder zeitweise ein unpassenderes Zertifikat – Je nachdem, ob der Basiswert eher einem Abwärtstrend, Seitwärtstrend oder Aufwärtstrend folgt (Siehe: Cap, Bonus, Discount..)
  3. Profis
    Du bist der Lionel Messi oder.. Nein, warte. Du bist der Christiano Ronaldo der Börse. Du knockst Anfänger und Fortgeschritten mit dem kleinen Finger aus. Apropos Knock-Out.. hier hätte ich schon etwas für Dich..

    • Erst einmal wirst Du wahrscheinlich einen Mix aus den bisherigen Finanzprodukten gewählt haben. Schließlich passen in die Profikategorie ETF wie auch Aktien hinein.
      Spezieller nun für Profis:
    • Knock-Out-Produkte.
      • bekannter als Knock-Out sind Schreibweisen wie ko oder k.o. und nichts anderes geschieht bei diesen Produkten, wenn diese eine Barriere antasten oder durchbrechen. Diese Unterkategorie der Optionsscheine verfallen dadurch und sind wertlos. Aber nicht nur hierdurch, sondern auch aufgrund der Möglichkeit auf fallende Kurse zu spekulieren, sollten Anfänger hier die Finger weglassen. Seitwärtstrends wie bei klassischen Optionsscheinen sind selten möglich.
    • Alternativ zu Knock-Out-Produkten gibt es die Optionsscheine.
      • Ebenfalls wie die oben genannten Produkte sind es Hebelprodukte. Das heißt, Du handelst mit einem Hebel. So investierst Du nur einen Bruchteil, während Du dir sozusagen durch den „Hebel“ Geld leihst.
        Beispiel: Du investierst 5 Euro und nutzt einen Hebel von 1 zu 20. Dadurch werden aus den 5 Euro eine investierte Summe von 100 Euro. Warum? So profitierst Du schneller von Kursentwicklungen. Gleichzeitig kannst Du aber auch deutlich mehr Geld verlieren, wenn sich der Kurs gegenläufig entwickelt.

        • Auch hier kannst Du auf fallende Kurse setzen oder diesmal auch auf den eines Seitwärtstrends.
        • Beachte: Als Anfänger und oftmals auch als fortgeschrittener Börsianer nicht nutzen.