7+1 Gründe für Aktien

Welche Gründe sprechen für Aktien?

  • An der Börse Aktien zu kaufen ist einfach und unkompliziert

Um Aktien zu kaufen musst Du nur ein Depot eröffnen. Anschließend kannst Du sofort an der Börse loslegen und Aktien kaufen.

Zwar gibt es je nach Bank oftmals fast 20.000 handelbare Aktien, dennoch verlierst Du hier nicht den Überblick. Denn oftmals passt zu Dir ein Indexfonds.

  • Auch für den kleinen Geldbeutel

Um sich an Aktiengesellschaften zu beteiligen musst Du kein Millionär sein. Viele Aktien notieren an der Börse preiswert unter 25 Euro je Aktie.

Gleichzeitig siehst Du im Finanu Artikel, wie Du dich bereits ab 5 Euro an Aktiengesellschaften beteiligen kannst.

  • Einfaches Risikomanagement/Begrenztes Risiko

Wer ein Haus kauft, setzt alle „Eier“ in einen Korb. Wertverluste können bei einem Wertverfall kaum bis gar nicht kompensiert werden.

Anders bei Aktien: Aktien lassen sich sehr breit streuen. Entweder indem in verschieden Branchen investiert wird oder in verschiedene Länder. Andererseits ließe sich beides kombinieren. Du kannst dein Risiko beliebig streuen, in dem Du verschiedene Länder sowie bei diesen Ländern jeweils wiederum die Branchen streust.

Oftmals ist keine Einzelinvestition in hunderte Werte notwendig, da bestehende Aktienfonds oder Indexfonds einem die Arbeit abnehmen und bereits dein Risiko minimieren.

Bedenke: Aktien sind nicht ohne Risiko. Wertverluste können wie bei Immobilien auftreten.

  • Aktionäre sind Miteigentümer (Aktien sind Sachwerte)

Ein großer Vorteil im Vergleich zu gängigen Spartätigkeiten auf dem Sparbuch und Tagesgeldkonto:

Als Aktionär bist Du Miteigentümer der Aktiengesellschaft. Dir gehört ein Teil des Unternehmens. Beispielsweise mitsamt der Maschinen, der Waren im Lager, den Dienstleistungen und eigenen Marken und Patenten.

Daneben: Miteigentümer haben Rechte. In diesem Fall heißen Deine Rechte: Aktionärsrechte. Auf den jährlich stattfindenden Hauptversammlungen deiner Aktiengesellschaften kannst Du dein Stimmrecht ausüben. Beispielsweise wenn der Vorstand entlastet wird.

Während dein Sparbuch als ‚Geldwert‘ zählt, so zählen deine Aktien zu den Sachwerten. Mit Blick auf Inflation und Langfristigkeit bieten sich Sachwerte eher an als Geldwerte.

  • Aktionäre profitieren doppelt

Ähnlich wie ein Hauseigentümer können Aktionäre doppelt profitieren. Zum einen bei möglichen Kurssteigerungen. Aktiengesellschaften zahlen sogenannte „Dividenden“ aus. Diese sind vergleichbar mit den Zinsen auf dem Sparbuch. Dank dieser zwei Möglichkeiten profitierst Du doppelt.

Beim Sparbuch erhälst Du nur die Zinsen, ohne Wertsteigerungen durch steigende Kurse.

  • Aktien sind langfristig erfolgreicher

Und da Bilder mehr als 1.000 Worte sagen, verweise ich auf das Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts, kurz DAI.

Das DAI ermittelte die durchschnittlichen Renditen von verschiedenen jährlichen Ankauf- und Verkaufzeiträumen der letzten 50 Jahre für den Deutschen Aktienindex, DAX. Das Dreieck gibt es hier!

Auch hier möchte ich anmerken: Die Vergangenheit ist kein Garant für zukünftiges Wachstum. Gleichzeitig gilt:

  • Aktien sind alternativlos

Aktien sind alternativlos und sollten in keinem Depot fehlen.

Denn es existiert keine bessere Investitionsmöglichkeit mit welcher sich jeder Mensch an der (Welt-)Wirtschaft beteiligen kann.

  • Keine Sorgen wegen Krisen

Hier heißt es: Durchhalten!

Jede Krise ist bis heute vorübergegangen und hat die Finanzmärkte im Nachhinein stärker gemacht.

Investitionen ohne Risiko sind nicht möglich. Investoren werden in Krisen immer mit Wertverlusten konfrontiert. Ob an der Börse als Aktionär, als Eigenheimbesitzer von schrumpfenden Verkaufspreisen für Immobilien über fallende Rohstoffpreise für Edelmetalle.

Apropos Edelmetalle: Zwar wird in einigen Depots das Edelmetall Gold zur Absicherung in Krisenfällen genutzt, jedoch sollte bedacht werden: Gold ist nicht nur zur Geldanlage und Währung im Umlauf sondern ein Industriemetall für Branchen wie Elektronik, Medizin oder die Chemie (-> Preise können aufgrund fehlender Nachfrage in Krisen sinken, statt anzusteigen).

Selbst Dein Sparbuch ist in einer Krise nicht vor Verlusten sicher. Denn je nach Konjunktur der Wirtschaft sind die Zinsen niedriger als die Inflation. Dadurch verliert dein Geld Tag für Tag an Kaufkraft.

Und wie bereits im DAI Renditedreiecks des DAX ersichtlich: Langfristig sind Aktien/ ist der DAX erfolgreich!

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Tipps für BUX

Die folgenden Tipps machen Dich in der BUX-App noch erfolgreicher, geben Dir mehr Kapital und erhöhen Deine Trading-Freude:

  • Freunde einladen!
    • ohne Freunde zu traden ist möglich, aber deutlich langweiliger!
      Sich mit Freunden im Battle messen kann Dir viel Freude bereiten.
      Mal sehen, wer die bessere Rendite abwirft 😉
  • Neue BUXer werben
    • Wenn Du neue Nutzer für BUX wirbst, beispielsweise die oben genannten Freunde!, schenkt Dir BUX hierfür Trading-Gebühren (oder solltest Du nicht Echtgeld-Trading machen funBUX).
      • In einigen Aktionen profitieren ebenfalls Deine Freunde. Jetzt aber los!
  • Profilbild hochladen
    • Sind wir nicht alle Einzigartig? Na eben! Also solltest Du dein Profilbild ersetzen. Ansonsten siehst Du so aus, wie tausend andere BUXer.
      Wie?
      Dazu wählst Du im Profil ein Bild aus deiner Galerie aus.
      ps: es muss kein Selfie sein. Es wird jedes Bild aus der Galerie akzeptiert.
      Yeaaay: noch mehr Katzenbilder für BUX 😉
    • Achja: BUX schenkt Dir für das Einfügen eines Bildes Trading-Gebühren oder 100 funBUX
  • Der Trading Coach
    • Wenn Du in der App im oberen rechten Rand auf das „Krawatten“-Symbol klickst, erscheint Dein Trading Coach. Dieser bietet Dir verschiedene Tipps und Tricks an. Ausprobieren und dazulernen lohnt sich. In jedem Alter!
  • Werte als Favoriten kennzeichnen
    • Jaaa.. wie Du vielleicht festgestellt hast, gibt es viele verschiedene Werte, die Du in der BUX-App traden kannst.
      Wähle doch einfach Deine Favoriten aus, diese findest Du dann nämlich deutlich einfacher wieder und kannst schneller investieren.
      Wie?
      Klicke einen beliebigen Wert in der App an.
      Nun kannst Du den Wert traden. Das wollen wir jetzt aber nicht.
      Wir klicken in der unteren, linken Ecke auf: „Details
      Anschließend siehst Du mehr Informationen zu Deinem Wert wie beispielsweise den aktuellen Kursverlauf, den Tagestiefpreis oder die jüngsten BUX-Artikel.
      UND: Du kannst den Wert als Favorit markieren. Klicke hierzu auf „Favorit“ in der linken Mitte.
  • Privates Battle erstellen
    • Du willst nur mit Deinen Freunden dich messen? Dann erstelle jetzt ein Batttle.
      Wie?

      • Klicke in der App auf den „Blitz“ in der Mitte,
      • ‚wische‘ nach links, sodass Du im rechten Menü landest, welches „+Erstellen“ lautet.
      • Klicke auf „Battle“
      • Trage Deinen Titel ein,
      • wähle den Zeitraum aus:
        • 2 Tage, oder:
        • 5 Tage..
      • Klicke auf „Sichtbarkeit“ und verändere die Angabe von „International“ zu „Nur Freunde
        • -> speichern.
      • Füge nun noch deine Freunde hinzu
      • Fertig. Klicke nun auf „Los!
  • Auto-Stopp einstellen
    • Ob Du nun langfristig investieren möchtest oder doch einmal die schnelle Mark machen möchtest: in beiden Fällen kann Dir die „Auto-Stopp“ Funktion i der BUX App helfen:
      Mit dieser Funktion kannst Du deine Position automatisch schließen, wenn bestimmte Obergrenzen (Gewinn) oder Untergrenzen (Verluste) erreicht sind.
      Die linke Schaltfläche nutzt Du in der App um die Obergrenze festzulegen. Soll es keine Obergrenze geben, so belässt Du den Regler einfach auf dem „-“ Symbol.
      Sollte es doch eine Obergrenze geben, so verstelle diesen Regler.
      Hast Du deine Grenzen eingestellt bitte „Speichern“ klicken.Achja: Bedenke, dass Du Gebühren für den Kauf und Verkauf bezahlen musst. So sollte die Obergrenze diese Kosten „hereinspielen“. Stelle also einen Ertrag von mindestens 0,50 Euro/0,50 FunBUX ein. Prozentual kann dieser Wert zwischen 10 % und 1 % liegen. 10 %, wenn du 5 Euro investiert hast.. bei 15 Euro sind es mindestens 4% (es gibt keine 3,5%).

 

Weitere Tipps kommen von Zeit zu Zeit zu dieser Liste hinzu.

Was ist die „10EuroChallenge“?

FinanuFinanzen kannst selbst Du! Nirgends ist dieser Slogan passender als in der „10 Euro Challenge“.

Die 10 Euro Challenge – kurz: 10€C Was ist die „10EuroChallenge“? weiterlesen

7+1 Gründe für Investitionen in StartUps

In Zeiten von sehr geringen oder teilweise von negativen Zinsen erlebt die Crowdinvesting-Szene einen Zulauf. Aber welche Gründe sprechen für Deine Investitionen in junge Startups? Hier sind 8 Gründe:

  1. Stärkung des Startups
    Deine Investition fließt direkt in dein anvisiertes Startup.
    Nehmen wir zum Vergleich Aktien: hier fließt dein Kaufpreis der Aktie nicht operativ wirksam in das Unternehmen, sondern an den Verkäufer der Aktie und an die Bank hinsichtlich der Provisionen. Bei der Crowdinvestition bekommt das Startup deine Investition zu 100 % (abzüglich der Gebühren für die Crowdplattform..).
  2. Rendite Möglichkeiten
    Du hast die Möglichkeit eine Rendite zu erwirtschaften. Entweder bei Startups über eine beispielsweise halbjährliche Verzinsung oder über eine jährliche Gewinnbeteiligung und Teilhabe am Exit wenn eine Übernahme oder der Börsengang erfolgt.
  3. Investitionen in bewährte/ neue Geschäftsmodelle
    Je nach Startup kannst Du innovative neue wie bereis langjährig bewährte Geschäftsmodelle fördern. Beachte dabei: Investiere lieber nicht in Geschäftsmodelle, welche Du nicht durchblickst. Du wirst kaum ein Geschäftsmodell zu 100 % in allen Ausmaßen verstehen, aber du solltest nicht dutzende Fragezeichen bekommen.
  4. hohe Eigenverantwortung
    Bei Fonds betonte ich, dass Du keine Mitsprache hinsichtlich der Zukäufe und Verkäufe haben wirst. Dies ist bei Startupinvestitionen ist es völlig anders: Du hast die komplette Verantwortung über deine Finanzen. Es gibt keine Verwalter für dein Geld. Du triffst selber alle Entscheidungen über den Kauf und Verkauf und behälst jederzeit die Kontrolle.
  5. unternehmerische Teilhabe
    Als Teilhaber des Startups bekommst Du regelmäßig Neuigkeiten zum aktuellen Stand. Wie sehen die Finanzen aus? Wie hat sich der Absatz entwickelt? Welche neue Baustellen tauchten am Horizont auf?
    Ebenfalls kannst Du mithelfen das Unternehmen zu gestalten. Viele Startups und Projekte sind offen für deine Ideen und Innovationen. Du wirst Mitunternehmer und das Unternehmen kann zu deinem neuen Mitherzblut werden! Und all das ohne, dass Du eine große Idee gebraucht hast oder ein großes Risiko einer Gründung eingehen musstest.
  6. Mehr Gründermut!
    In Deutschland wie überall bedarf es mehr Gründern. Und da nicht jeder selber ein Unternehmen gründen möchte oder kann bietet das Crowdinvesting die perfekte Möglichkeit in neuen Gründermut zu investieren! Los gehts!
  7. Keine Geschäftsidee notwendig
    Jede Person kennt das Thema: Du hast eine Idee und würdest gerne darauf ein Unternehmen aufbauen – Dir fehlt aber Zeit und das Geld. Oder würdest gerne ein Unternehmen aufbauen, aber Dir fehlt die ausschlaggebende Idee. Auch hier hilft Dir Startup-Crowdinvesting weiter! Du kannst mit einem sehr kleinen Risiko ein Startup fördern ohne deine Komfortzone zu verlassen. Praktisch!
  8. geringe Mindestinvestitionen
    Je nach Plattform kannst Du bereits ab 10 Euro Anteile an Startups erwerben. Dadurch kann jede Person zum Crowdinvestor werden und vor allem noch wichtiger: mit einem geringen Einsatz bereits das Risiko schnell streuen und das eigene Portfolio flexibler gestalten.

Eine Übersicht mit den Vorteilen und vor allem mit Nachteilen findest Du hier!

Du hast weitere Gründe für Startups? Schreibe einen Kommentar!

Was ist BUX?

BUX, klingt in der deutschen Sprache vielmehr nach „Bucks“.

Und da der Duden zu „Buck/s“ nicht fündig wird, hilft hin und wieder ein Blick ins Wörterbuch.

Im Wörterbuch folgt für „Buck“ die Übersetzung Dollar. Ob das passt? Ebenfalls erscheint die Redewendung: „make a fast buck“ – übersetzt bedeutet diese Redewendung soviel wie: „eine schnelle Mark machen“.

Irgendwie treffend beschrieben, denn BUX ist eine niederländische Finanzapp.

Aber BUX ist keine gewöhnliche App für den Kauf von Aktien. Nein, in der App BUX lassen sich CFDs kaufen.

Im Vergleich zu Aktien sind CFDs günstiger zu kaufen. Teure Ordergebühren entfallen. Gleichzeitig sind CFDs variabler. Variabler?
Folgendes Beispiel:

Die Amazon-Aktie kostet aktuell um die 1.400 Euro. Ja, eine Aktie. Kurze Frage: welcher Student hat 1.400 Euro mal so eben übrig? Vergessen wir die Frage..

Der entsprechende Amazon-CFD, welcher Amazon in allen Kursbewegungen folgt – ob bei fallenden wie bei steigenden Kursen – und mit welchem Du ebenfalls von möglichen Dividenden anteilsmäßig profitierst ist im gleichen Atemzug bereits ab 5 Euro! zu haben.

 

Und CFD gibt es auf fast alle an der Börse gehandelten Werte. In der hiergenannten App BUX stechen Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen hervor.

In der App wirst Du als Nutzer nicht sofort ins kalte Wasser geworfen. Am Anfang hat jeder Nutzer 1.000 „funBUX“ zur Verfügung. Mit diesem Vermögen kannst Du die grundlegenden Funktionen der App erforschen. Da BUX eigentlich eine Tradingapp ist, lässt sich auch auf fallende Kurse setzen. Wenn Du jedoch noch Anfänger an der Börse bist, solltest Du lieber nicht auf fallende Kurse setzen. Ebenfalls solltest Du am Anfang immer einen Hebel von 1 zu 1 verwenden.

Wenn Du bereit bist mit „echtem Geld“ an der Börse aktiv zu werden, kannst Du jederzeit mit einer Überweisung dein „funBUX“ Konto aufwerten.

Anschließend steht Dir die Welt der Börse zu Füßen. Handelst Du nun ab 5 Euro, berechnet Dir BUX für jeden Kauf und Verkauf den Du ausführst 25 Cent an Gebühren. Klingt viel, sind zwar große 5%, doch gerade am Anfang hast Du noch ein Freikontingent an kostenlosen Käufen und Verkäufen. Zu späterer Zeit können diese aufgebraucht sein. Dann solltest Du dich nach Möglichkeit auf 10 Euro pro Kauf umstellen, damit die Gebühren nicht deinen Gewinn aufzehren.

Lust loszulegen?

Ja! ich will die App: App Store  –  Google Play

 

 

 

 

Was ist BUX?

BUX, klingt in der deutschen Sprache vielmehr nach „Bucks“.

Und da der Duden zu „Buck/s“ nicht fündig wird, hilft hin und wieder ein Blick ins Wörterbuch.

Im Wörterbuch folgt für „Buck“ die Übersetzung Dollar. Ob das passt? Ebenfalls erscheint die Redewendung: „make a fast buck“ – übersetzt bedeutet diese Redewendung soviel wie: „eine schnelle Mark machen“.

Irgendwie treffend beschrieben, denn BUX ist eine niederländische Finanzapp.

Aber BUX ist keine gewöhnliche App für den Kauf von Aktien. Nein, in der App BUX lassen sich CFDs kaufen.

Im Vergleich zu Aktien sind CFDs günstiger zu kaufen. Teure Ordergebühren entfallen. Gleichzeitig sind CFDs variabler. Variabler?
Folgendes Beispiel:

Die Amazon-Aktie kostet aktuell um die 1.400 Euro. Ja, eine Aktie. Kurze Frage: welcher Student hat 1.400 Euro mal so eben übrig? Vergessen wir die Frage..

Der entsprechende Amazon-CFD, welcher Amazon in allen Kursbewegungen folgt – ob bei fallenden wie bei steigenden Kursen – und mit welchem Du ebenfalls von möglichen Dividenden anteilsmäßig profitierst ist im gleichen Atemzug bereits ab 5 Euro! zu haben.

 

Und CFD gibt es auf fast alle an der Börse gehandelten Werte. In der hiergenannten App BUX stechen Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen hervor.

In der App wirst Du als Nutzer nicht sofort ins kalte Wasser geworfen. Am Anfang hat jeder Nutzer 1.000 „funBUX“ zur Verfügung. Mit diesem Vermögen kannst Du die grundlegenden Funktionen der App erforschen. Da BUX eigentlich eine Tradingapp ist, lässt sich auch auf fallende Kurse setzen. Wenn Du jedoch noch Anfänger an der Börse bist, solltest Du lieber nicht auf fallende Kurse setzen. Ebenfalls solltest Du am Anfang immer einen Hebel von 1 zu 1 verwenden.

Wenn Du bereit bist mit „echtem Geld“ an der Börse aktiv zu werden, kannst Du jederzeit mit einer Überweisung dein „funBUX“ Konto aufwerten.

Anschließend steht Dir die Welt der Börse zu Füßen. Handelst Du nun ab 5 Euro, berechnet Dir BUX für jeden Kauf und Verkauf den Du ausführst 25 Cent an Gebühren. Klingt viel, sind zwar große 5%, doch gerade am Anfang hast Du noch ein Freikontingent an kostenlosen Käufen und Verkäufen. Zu späterer Zeit können diese aufgebraucht sein. Dann solltest Du dich nach Möglichkeit auf 10 Euro pro Kauf umstellen, damit die Gebühren nicht deinen Gewinn aufzehren.

Lust loszulegen?

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Was sind Zertifikate?

In diesem Artikel hier, hast Du gelernt was Anleihen sind. Auf Anleihen bauen die oben genannten Zertifikate auf.

Als Zertifikate werden von Banken herausgegebene Anleihen bezeichnet. Wie Anleihen haben Zertifikate einen festgelegten Rahmen hinsichtlich der Laufzeit, der regelmäßigen oder variablen Verzinsung und der Rückzahlung.

In diesem Rahmen werden weitere Bedingungen, wie beispielsweise der Basiswert genannt. Der Basiswert stellt den börsengehandelten Wert dar. Dies sind meistens Aktien, können genauso Rohstoffe oder andere Werte sein.

Wie bei Anleihen existieren nicht nur eine Form von Zertifikaten. Es wird unterschieden zwischen:

  • Aktienanleihen

Diese Anleihen sind ein festverzinstes Zertifikat. Die Rückzahlung ist dabei vom Erfolg der Aktie dahinter abhängig.

Du erhälst eine feste Zinsausschüttung und deine Rückzahlung zu 100% wenn die Aktie im Zeitverlauf des Zertifikats die Kursschwellen (feste Barrieren) nicht erreicht oder durchbricht.

Beim erreichen oder durchbrechen der Barriere wird die Rückzahlung durchgeführt. Wie die Rückzahlung vollzogen wird, ist bei der jeweiligen Aktienanleihe beschrieben.

  • Bonus-Zertifikate

Bonus-Zertifikate sind sehr flexibel in deren Ausgestaltung. Ob als klasssicher Bonus, Bonus Pro, Multi Bonus, Reverse Bonus, und so weiter. Die verschiedenen Ausgestaltungen stehen erste einmal im Hintergrund.

Wichtiger:
Wenn Dein Bonus-Zertifikat die Barriere im Zeitraum der Laufzeit nicht antastet und nicht durchbricht, bekommst Du als Anleger zum Zeitpunkt der Rückzahlung 100% zurück, plus den Bonus.

Teilweise existieren Bonuszertifikate mit Cap. Dieser Cap ist eine Obergrenze für den Bonus bei der Rückzahlung. Der Cap deckelt Deinen Bonus, selbst wenn der Kurs weiter steigt.
Wird eine Barriere zur Laufzeit angetastet oder durchbrochen, so erhälst Du in diesem Fall Deine Rückzahlung entsprechend der Wertentwicklung des Basiswerts seit Beginn des Zertifikats.

  • Discount-Zertifikate

Unter den Bonus-Zertifikaten benannte ich gerade kurz den herrschenden Dschungel an Zertifikatsangeboten.

Bei Discount-Zertifikaten wird es einfacher:
Wie wir es bei Lebensmittel-Discountern kennen, bekommst Du beim Kauf von Discount-Zertifikate zwar keine preiswerten Lebensmittel, dafür aber dennoch den Preisvorteil / Rabatt (Discount) im Vergleich zum Kauf des Basiswerts.

Dein Zertifikat bildet nun den Basiswert 1 zu 1 (wenn nicht anders beschrieben) bis zum Ende der Zertifikatslaufzeit ab.
Bei einer positiven Entwicklung des Basiswerts ist Deine Rückzahlung jedoch auf das Cap (Maximalbetrag) begrenzt.

  • Partizipations-Zertifikate

Die Partizipations-Zertifikate ergänzen die Aktienanleihen-Zertifikate. Manchmal heißen Partizipationszertifikate Index(-Tracker) oder ETC (/ETN).

Anderer Name, trotzdem gleicher Inhalt. All diese Zertifikate bilden den Basiswert 1 zu 1 ab.

Im Unterschied zu anderen Zertifikaten und Investitionen ermöglicht es diese Gattung von Kurssteigerungen von handelbaren Werten zu profitieren, welche sonst sehr schwierig oder nur mit erheblichen Aufwand möglich wäre.

Beispiele?

  • Kaffee, Zucker, Kakao,
  • Mais,
  • Öl,
  • Silber, Gold,

Die bei den Bonus-Zertifikaten genannten „Reverse“-Zertifakte exisiteren ebenfalls bei den Partizipations-Zertifikaten. Damit kannst Du von fallenden Preisen profitieren. Beispielsweise wenn Mais oder Kaffee preiswerter werden.

Zu früheren Zeiten gab es ebenfalls Partizipations-Zertifiakte auf Indizes. Beispielsweise auf den Deutschen Aktienindex, den DAX. Mit der Entstehung der ETFs wurden die Partizipations-Zertifikate Stück für Stück verdrängt und durch ETF ersetzt (ETF gelten als Sondervermögen, weshalb das Emittentenrisiko entfällt).

10€Challenge – Aktien

In der 10 Euro Challenge möchte Dich Finanu zu mehr Aktivismus bei der Geldanlage inspirieren und begeistern! Kern der 10 Euro Challenge ist die Veröffentlichung von sinnvollen Möglichkeiten bereits ab 10 Euro mehr mit seinen eigenen Finanzen zu unternehmen. Von Aktien über Indizes zu Immobilien und Startups. Für Alle ist etwas dabei.

Für Aktien spricht viel. Ein gewichteter Grund ist die Möglichkeit sind dadurch an Wirtschaftsunternehmen beteiligen – sich also an der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland sowie in allen anderen Marktwirtschaften zu beteiligen.

Wie Du bereits ab 10 Euro starten kannst? Und es kommt noch besser: Bereits ab 5 Euro! Wie?

Ganz einfach:

Mit BUX (der Link zeigt Dir, wie Du sofort mit BUX loslegst (Anleitung))!

Bei BUX kannst Du dich sogar bereits ab 5 Euro von Kursentwicklungen von Aktien profitieren. Ebenfalls erhälst Du die zugehörigen Dividenden. Einziges Manko: Du hast keine weiteren Aktionärsrechte wie ein Stimmrecht auf der Hauptversammlung. Aber mal ehrlich: Wer möchte bei einer 5 Euro Aktienbeteiligung gleich das Stimmrecht dazu, wenn Du die Dividende bekommst?

Ein paar kurze Sätze noch zu BUX:

Hier investierst Du nicht in die Aktien selbst, sondern in CFD. Diese repräsentieren den Kurs 1 zu 1. Da diese CFD nicht an der Börse gehandelt werden, sind diese deutlich preisgünstiger und kleiner teilbar als die originalen Aktien. Du kannst dich beispielsweise auch an der Amazon-Aktie ab 5 Euro beteiligen. Großartig?!

Wichtig ist zu beachten, dass Du in der BUX-App auch mit Hebel traden kannst. Wähle also immer im Feld „Multiplikator“ -> „Keiner“ aus.

Ansonsten kannst Du sehr schnell zwar viel Geld verdienen, aber umso leichter viel Geld verlieren!

Ebenso solltest Du immer auf den Pfeil nach „oben“ klicken. Denn auch das ist möglich: Du kannst in der App auf fallende Kurse setzen.

Alles klar? Nochmal:
1. Kein Multiplikator verwenden
2. Pfeil nach oben (auf steigende Kurse setzen)

Bei BUX zahlst Du für jeden Klick auf Kaufen/Verkaufen mindestens 25 Cent an Gebühren. Klingt viel, ist aber alles kein Problem und machbar. Wenn Du zukünftig mehr Geld investierst, beispielsweise 10 Euro oder 15 Euro, so beträgt die Gebühr ebenfalls nur 25 Cent pro Order. Also 50 Cent. 5% von 10 Euro. Viele Aktien spülen Dir diese Kosten nach kurzer Zeit hinein. Falls nicht: Die Dividenden gleichen die Gebühren mit der Zeit aus.
Achja: Wenn Du neu bei BUX bist, so erhälst Du zu Beginn oft einen Bonus. Beispielsweis 5 Euro. Dieser Bonus gewährt Dir am Anfang ein gebührenfreies Kaufen und Verkaufen. Bei 5 Euro wären dies 20 Mal die Gebühren von 25 Cent! Hammer, oder?

Mach Dir bewusst: Aktien sind vor allem langfristig eine sehr gute Wahl für nachhaltige Renditen.

Mehr zu BUX findest Du in diesen Finanu-Artikeln:

 

7+1 Gründe für Investitionen in StartUps

In Zeiten von sehr geringen oder teilweise von negativen Zinsen erlebt die Crowdinvesting-Szene einen Zulauf. Aber welche Gründe sprechen für Deine Investitionen in junge Startups? Hier sind 8 Gründe:

  1. Stärkung des Startups
    Deine Investition fließt direkt in dein anvisiertes Startup.
    Nehmen wir zum Vergleich Aktien: hier fließt dein Kaufpreis der Aktie nicht operativ wirksam in das Unternehmen, sondern an den Verkäufer der Aktie und an die Bank hinsichtlich der Provisionen. Bei der Crowdinvestition bekommt das Startup deine Investition zu 100 % (abzüglich der Gebühren für die Crowdplattform..).
  2. Rendite Möglichkeiten
    Du hast die Möglichkeit eine Rendite zu erwirtschaften. Entweder bei Startups über eine beispielsweise halbjährliche Verzinsung oder über eine jährliche Gewinnbeteiligung und Teilhabe am Exit wenn eine Übernahme oder der Börsengang erfolgt.
  3. Investitionen in bewährte/ neue Geschäftsmodelle
    Je nach Startup kannst Du innovative neue wie bereis langjährig bewährte Geschäftsmodelle fördern. Beachte dabei: Investiere lieber nicht in Geschäftsmodelle, welche Du nicht durchblickst. Du wirst kaum ein Geschäftsmodell zu 100 % in allen Ausmaßen verstehen, aber du solltest nicht dutzende Fragezeichen bekommen.
  4. hohe Eigenverantwortung
    Bei Fonds betonte ich, dass Du keine Mitsprache hinsichtlich der Zukäufe und Verkäufe haben wirst. Dies ist bei Startupinvestitionen ist es völlig anders: Du hast die komplette Verantwortung über deine Finanzen. Es gibt keine Verwalter für dein Geld. Du triffst selber alle Entscheidungen über den Kauf und Verkauf und behälst jederzeit die Kontrolle.
  5. unternehmerische Teilhabe
    Als Teilhaber des Startups bekommst Du regelmäßig Neuigkeiten zum aktuellen Stand. Wie sehen die Finanzen aus? Wie hat sich der Absatz entwickelt? Welche neue Baustellen tauchten am Horizont auf?
    Ebenfalls kannst Du mithelfen das Unternehmen zu gestalten. Viele Startups und Projekte sind offen für deine Ideen und Innovationen. Du wirst Mitunternehmer und das Unternehmen kann zu deinem neuen Mitherzblut werden! Und all das ohne, dass Du eine große Idee gebraucht hast oder ein großes Risiko einer Gründung eingehen musstest.
  6. Mehr Gründermut!
    In Deutschland wie überall bedarf es mehr Gründern. Und da nicht jeder selber ein Unternehmen gründen möchte oder kann bietet das Crowdinvesting die perfekte Möglichkeit in neuen Gründermut zu investieren! Los gehts!
  7. Keine Geschäftsidee notwendig
    Jede Person kennt das Thema: Du hast eine Idee und würdest gerne darauf ein Unternehmen aufbauen – Dir fehlt aber Zeit und das Geld. Oder würdest gerne ein Unternehmen aufbauen, aber Dir fehlt die ausschlaggebende Idee. Auch hier hilft Dir Startup-Crowdinvesting weiter! Du kannst mit einem sehr kleinen Risiko ein Startup fördern ohne deine Komfortzone zu verlassen. Praktisch!
  8. geringe Mindestinvestitionen
    Je nach Plattform kannst Du bereits ab 10 Euro Anteile an Startups erwerben. Dadurch kann jede Person zum Crowdinvestor werden und vor allem noch wichtiger: mit einem geringen Einsatz bereits das Risiko schnell streuen und das eigene Portfolio flexibler gestalten.

Eine Übersicht mit den Vorteilen und vor allem mit Nachteilen findest Du hier!

Du hast weitere Gründe für Startups? Schreibe einen Kommentar!

10€Challenge – StartUps

In der 10 Euro Challenge möchte Dich Finanu zu mehr Aktivismus bei der Geldanlage inspirieren und begeistern! Kern der 10 Euro Challenge ist die Veröffentlichung von sinnvollen Möglichkeiten bereits ab 10 Euro mehr mit seinen eigenen Finanzen zu unternehmen. Von Aktien über Indizes zu Immobilien und Startups. Für Alle ist etwas dabei.

Startups? In den Sinn kommt den meisen bei diesem Wort wahrscheinlich die Unternehmen rund um Google, Facebook, Amazon. Und viele, viele, viele hundert, tausend andere Unternehmen. Mit einer Gemeinsamkeit und dem Unterschied zum in Deutschland bekannten Mittelstand: es sind oft sehr junge Unternehmen mit einem innovativen Geschäftsmodell und – im Gegensatz zu vielen Mittelstandsunternehmen: extremen Wachstumsraten.

Du möchtest auch zum Startup-Investor werden? Du hast keine hunderttausend oder Millionen an Kapital? Kein Problem!

Wie Du bereits ab 10 Euro starten kannst?

Ganz einfach:

Mit Seedrs!

Seedrs ist eine englische Crowdinvesting-Plattform. Dort werden fast täglich Startups mit innovativen/bewährten Geschäftsmodellen von der Crowd finanziert.
Die deutliche Mehrzahl an Startups kommt – da es eine englische Plattform ist – aus England. Vereinzelt lassen sich Startups aus Portugal, Frankreich, USA und Deutschland – sowie vielen weiteren Ländern finden.

Der Unterschied zu anderen Plattformen:
Die Startups legen selber ihre Crowd-Währung fest. Dennoch ist es oftmals entweder Pfund für alle englischsprachigen Ursprungsländer. Für den Rest – wenn innerhalb der Eurozone: der Euro (hier entfällt der Wechselkurs für Dich).

An vielen Startups kannst Du dich bereits ab 10 Euro beteiligen. Alternativ gibt es auf Seedrs neuerdings einen „Sekundärmarkt“. Auf diesem Markt werden bisherige Anteile verkauft. Auch hier kannst Du als Investor von anderen Investoren Anteile abkaufen. Wieder: bereits ab 10 Euro.

Vertreten sind als Branchen sogut wie alle denkbaren. Über die Invest-Startseite von Seedrs kannst Du bequem filtern, ob Du lieber B2C, digitale Startups oder einen bestimmten Sektor favorisierst. Zum Beispiel den Getränkesektor.

Investitionen in Startups sind ein absolutes Wagnis! Du riskierst dein Geld und der Totalverlust ist in viele Fällen realisitisch. Investiere nur tatsächlich frei verfügbares Vermögen.