Vorteile und Nachteile von Crowdinvesting

Keine Kapitalanlage tritt ohne Risiken auf. So sind Investitonen in die Crowd-Projekte nicht frei von Risiken und möglichen Verlusten.

Crowdinvestings haben folgende Vorteile:

  • Stärkung des Projekts
    Deine Investition fließt direkt in dein anvisiertes Projekt.
    Nehmen wir zum Vergleich Aktien: hier fließt dein Kaufpreis der Aktie nicht operativhelfend in das Unternehmen, sondern an den Verkäufer der Aktie und an die Bank hinsichtlich der Provisionen. Bei der Crowdinvestition bekommt das Startup, das Immobilienprojekt oder der neu zu erichtende Solarpark deine Investition zu 100 % (abzüglich der Gebühren für die Crowdplattform..).
  • Rendite Möglichkeiten
    Du hast die Möglichkeit eine Rendite zu erwirtschaften. Entweder bei Startups über eine beispielsweise halbjährliche Verzinsung oder über eine jährliche Gewinnbeteiligung und Teilhabe am Exit wenn eine Übernahme oder der Börsengang erfolgt.
  • Investitionen in bewährte/ neue Geschäftsmodelle
    Je nach Projekt kannst Du innovative neue wie bereis langjährig bewährte Geschäftsmodelle fördern. Beachte dabei: Investiere lieber nicht in Geschäftsmodelle, welche Du nicht durchblickst. Du wirst kaum ein Geschäftsmodell zu 100 % in allen Ausmaßen verstehen, aber du solltest nicht dutzende Fragezeichen bekommen.
  • hohe Eigenverantwortung
    Bei Fonds betonte ich, dass Du keine Mitsprache hinsichtlich der Zukäufe und Verkäufe haben wirst. Dies ist bei Crowdinvestments völlig anders: Du hast die komplette Verantwortung über deine Finanzen. Es gibt keine Verwalter für dein Geld. Du triffst selber alle Entscheidungen über den Kauf und Verkauf und behälst jederzeit die Kontrolle.
  • unternehmerische Teilhabe
    Als Teilhaber des Projekts bekommst Du regelmäßig Neuigkeiten zum aktuellen Stand. Wie sehen die Finanzen aus? Wie hat sich der Absatz entwickelt? Welche neue Baustellen tauchten am Horizont auf?
    Ebenfalls kannst Du mithelfen das Unternehmen zu gestalten. Viele Startups und Projekte sind offen für deine Ideen und Innovationen. Du wirst Mitunternehmer und das Unternehmen kann zu deinem neuen Mitherzblut werden! Und all das ohne, dass Du eine große Idee gebraucht hast oder ein großes Risiko einer Gründung eingehen musstest.
  • Mehr Gründermut!
    In Deutschland wie überall bedarf es mehr Gründern. Und da nicht jeder selber ein Unternehmen gründen möchte oder kann bietet das Crowdinvesting die perfekte Möglichkeit in neuen Gründermut zu investieren! Los gehts!
  • geringe Mindestinvestitionen
    Je nach Plattform kannst Du bereits ab 10 Euro Anteile an Startups und Immobilien erwerben. Dadurch kann jede Person zum Crowdinvestor werden und vor allem noch wichtiger: mit einem geringen Einsatz bereits das Risiko schnell streuen und das eigene Portfolio flexibler gestalten.

 

Und dabei dennoch diese Nachteile:

  • Totalverlust
    Noch stärker als bei Aktiengesellschaften, welche oftmals auf eine lange Historie zurückblicken können, droht Dir bei Investitionen in Crowd-Projekte der Totalverlust. Gerade junge Startups haben nach der Crowdkampagne nur das investierte Kapital. Wenn nachfolgende Investoren ausbleiben oder ungeahnte Probleme ans Tageslicht treten, kann es das Aus für das Startup/Projekt bedeuten. Deshalb: nicht alles auf eine Karte setzen!
  • geringe Mitspracherechte
    Als Crowdinvestor hast Du in vielen Fällen keine Mitspracherechte. Du würdest das Unternehmen anders strukturieren oder einen andere Strategie im Marketing wählen? Oftmals hast Du keine Chance hier mitzusprechen. Auch im Vergleich zu klassichen Venture-Capital-Gesellschaften oder Business Angels hast du wenig Mitsprache.
  • geringe Transparenz
    Während eine Aktiengesellschaft viele Dokumente und Veröffentlichungen vornehmen muss, so kann ein junges Startup und viele Crowdprojekte eine Decke der Geheimhaltung über sämtliche Finanzen ziehen. Du ziehst hier den Kürzeren.
    Zur Transparenz:
    Im Video wird das Unternehmen die Crowd anpreisen, beispielsweise, als wichtige Markenbotschafter. Es kann stimmen. Dennoch solltest Du bei Projekten insbesondere die Finanzen dir ansehen. Selbst als Nicht-Zahlenprofi: einige Unternehmen würden damit keine Bankfinanzierung bekommen.
  • Haltedauer
    Je nach Plattform und Projekt kann es vorkommen, dass Du deine Anteile nicht verkaufen kannst. So kommst Du nicht an dein investiertes Kapital und musst lange auf eine Rückzahlung warten. Investiere deshalb nur wirklich frei verfügbares Kapital.
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Frisch dabei? Diese Möglichkeiten hast Du:

Die Börse lässt sich gut mit einem Auto vergleichen.

An deinem Auto wird es hin und wieder notwendig sein, kleine Reparaturen vorzunehmen oder gegen den Verschleiß vorzugehen. Kleinere Aufgaben, wie beispielsweise der Austausch einer Glühbirne oder des Scheibenwischblattes wirst Du hinbekommen. Bei größeren Reparaturen sollte das Auto lieber in die Werkstatt, wo der Meister Dir die schwierige Arbeit abnimmt.

Was hat das mit den Börsen zu tun? Nunja: An der Börse gibt es Finanzprodukte, die für Dich perfekt sind. Für andere wiederum solltest Du dich sehr gut auskennen, Prozesse und Eigenheiten wissen.
Und: beim Auto kannst Du oftmals bestimmen, wer fährt. Willst Du wirklich nur danebensitzen und zuschauen oder doch lieber selber an das Steuer?

Dieser Artikel zeigt die für Dich passenden Möglichkeiten an der Börse auf.

  1. Anfänger
    Du bist neu auf dem Börsenparkett. Du bist noch verwundert, weshalb es so tierisch mit Bullen und Bären hier zugeht.

    • Robo Advisor
      • Robo Advisor sind digitale Vermögensverwalter welche automatisiert deine Geldanlage vornehmen. Du beantwortest ein paar Fragen und bekommst ein zugeschnittenes Portfolio angeboten. Dieses kannst Du noch anpassen und profitierst anschließend von niedrigen Gebühren, einer hohen Risikostreuung und hast zukünftig minimalsten Aufwand mit deiner Geldanlage!
    •  ETF
      • Diese Sonderform der nicht aktiv verwalteten Fonds eignet sich gut für Anfänger und Einsteiger. Du musst nach dem Kauf keine Anlageentscheidungen vollziehen, ebensowenig gibt es Fehler von Fondsmanager, da es bei ETF keine aktiven Manager gibt.
        ETF bilden einen Index ab, beispielsweise für Deutschland den DAX.
    • Fonds
      • Du bist bei den ETF nicht fündig geworden? Kein Problem! Dann sind wahrscheinlich eher Fonds etwas für Dich. Fonds werden aktiv verwaltet und investieren zum Beispiel in eine bestimmte Branche. Beispielsweise Technologie oder Umwelt.
        Du musst nach dem Kauf keine weiteren Anlageentscheidungen treffen. Diese übernimmt der Fondsmanager für Dich!
        Du kannst Dich zurücklehnen und dein Geld für Dich arbeiten lassen.
        Ebenso würde Finanu Dir aber empfehlen, regelmäßig die Börse zu verfolgen. Im Sinne eines lebenlangen Lernens wäre ein dazulernen der Abläufe der Börse und somit ein Aufstieg in den „Fortgeschritten“-Modus passend.
  2. Fortgeschritten
    Du konntest unter Umständen bereits eine erste Finanzkrise in deinem Depot erleben und weißt, das Rendite und Risiko Hand in Hand gehen. Daneben gehörst Du fast schon zu den alten Hasen.

    • Immobilien
      • Via Crowdinvesting kannst Du bequem vom Smartphone aus in verschiedenste Crowd-Immobilienprojekte investieren. Immobilien gelten häufig als Betongold. Doch in der Crowd ist eine Investition wie in der realen Welt nicht frei von Risiken. Lese Dir die Angaben auf den jeweiligen Crowdinvestingseiten durch.
    •  Aktien
      • Du studierst regelmäßig die Aktienkurse der Aktiengesellschaften. Ebenfalls sind Dir die Chancen und Risiken der jeweiligen AG bewusst.
    • Edelmetalle
      • wie Aktien, jedoch mit der Sicherheit, dass es keine Insolvenzen geben kann – bist Du als Fortgeschrittener Börsianer in der Lage, auch in Edelmetalle zu investieren. Entweder rein zur Absicherung oder als Investition.
    • Anleihen
      • wie bei Aktien blätterst Du fast täglich durch den Wirtschaftsteil der Zeitung. Den Herausgeber der Anleihe kennst Du und Dir sind auch hier die Chancen und Risiken der Unternehmung bewusst.
    • Zertifikate
      • Als fortgeschrittener Investor kennst Du womöglich die verschiedenen Zertifikatsarten. Solltest Du die verschiedenen Formen der Zertifikate nicht kennen, solltest Du dich hierzu informieren. Denn für jeden Basiswert gibt es zur jeweiligen Marktphase ein passenderes oder zeitweise ein unpassenderes Zertifikat – Je nachdem, ob der Basiswert eher einem Abwärtstrend, Seitwärtstrend oder Aufwärtstrend folgt (Siehe: Cap, Bonus, Discount..)
  3. Profis
    Du bist der Lionel Messi oder.. Nein, warte. Du bist der Christiano Ronaldo der Börse. Du knockst Anfänger und Fortgeschritten mit dem kleinen Finger aus. Apropos Knock-Out.. hier hätte ich schon etwas für Dich..

    • Erst einmal wirst Du wahrscheinlich einen Mix aus den bisherigen Finanzprodukten gewählt haben. Schließlich passen in die Profikategorie ETF wie auch Aktien hinein.
      Spezieller nun für Profis:
    • Startups
      • Was? Startups nur was für Profis? Jein. Jedoch solltest Du dir vor der Investition in Startups, beispielsweise über Seedrs, deutlich klarmachen, dass deine Investition Risikokapital darstellt. Das heißt: Deine Investition ist enormen Risiken ausgesetzt. In vielen Fällen haben Crowd-Investoren bei einer Insolvenz keinen Cent mehr gesehen. Investiere bitte nicht unüberlegt in Startups!
    • Knock-Out-Produkte.
      • bekannter als Knock-Out sind Schreibweisen wie ko oder k.o. und nichts anderes geschieht bei diesen Produkten, wenn diese eine Barriere antasten oder durchbrechen. Diese Unterkategorie der Optionsscheine verfallen dadurch und sind wertlos. Aber nicht nur hierdurch, sondern auch aufgrund der Möglichkeit auf fallende Kurse zu spekulieren, sollten Anfänger hier die Finger weglassen. Seitwärtstrends wie bei klassischen Optionsscheinen sind selten möglich.
    • Alternativ zu Knock-Out-Produkten gibt es die Optionsscheine.
      • Ebenfalls wie die oben genannten Produkte sind es Hebelprodukte. Das heißt, Du handelst mit einem Hebel. So investierst Du nur einen Bruchteil, während Du dir sozusagen durch den „Hebel“ Geld leihst.
        Beispiel: Du investierst 5 Euro und nutzt einen Hebel von 1 zu 20. Dadurch werden aus den 5 Euro eine investierte Summe von 100 Euro. Warum? So profitierst Du schneller von Kursentwicklungen. Gleichzeitig kannst Du aber auch deutlich mehr Geld verlieren, wenn sich der Kurs gegenläufig entwickelt.

        • Auch hier kannst Du auf fallende Kurse setzen oder diesmal auch auf den eines Seitwärtstrends.
        • Beachte: Als Anfänger und oftmals auch als fortgeschrittener Börsianer nicht nutzen.

Tipps für BUX

Die folgenden Tipps machen Dich in der BUX-App noch erfolgreicher, geben Dir mehr Kapital und erhöhen Deine Trading-Freude:

  • Freunde einladen!
    • ohne Freunde zu traden ist möglich, aber deutlich langweiliger!
      Sich mit Freunden im Battle messen kann Dir viel Freude bereiten.
      Mal sehen, wer die bessere Rendite abwirft 😉
  • Neue BUXer werben
    • Wenn Du neue Nutzer für BUX wirbst, beispielsweise die oben genannten Freunde!, schenkt Dir BUX hierfür Trading-Gebühren (oder solltest Du nicht Echtgeld-Trading machen funBUX).
      • In einigen Aktionen profitieren ebenfalls Deine Freunde. Jetzt aber los!
  • Profilbild hochladen
    • Sind wir nicht alle Einzigartig? Na eben! Also solltest Du dein Profilbild ersetzen. Ansonsten siehst Du so aus, wie tausend andere BUXer.
      Wie?
      Dazu wählst Du im Profil ein Bild aus deiner Galerie aus.
      ps: es muss kein Selfie sein. Es wird jedes Bild aus der Galerie akzeptiert.
      Yeaaay: noch mehr Katzenbilder für BUX 😉
    • Achja: BUX schenkt Dir für das Einfügen eines Bildes Trading-Gebühren oder 100 funBUX
  • Der Trading Coach
    • Wenn Du in der App im oberen rechten Rand auf das „Krawatten“-Symbol klickst, erscheint Dein Trading Coach. Dieser bietet Dir verschiedene Tipps und Tricks an. Ausprobieren und dazulernen lohnt sich. In jedem Alter!
  • Werte als Favoriten kennzeichnen
    • Jaaa.. wie Du vielleicht festgestellt hast, gibt es viele verschiedene Werte, die Du in der BUX-App traden kannst.
      Wähle doch einfach Deine Favoriten aus, diese findest Du dann nämlich deutlich einfacher wieder und kannst schneller investieren.
      Wie?
      Klicke einen beliebigen Wert in der App an.
      Nun kannst Du den Wert traden. Das wollen wir jetzt aber nicht.
      Wir klicken in der unteren, linken Ecke auf: „Details
      Anschließend siehst Du mehr Informationen zu Deinem Wert wie beispielsweise den aktuellen Kursverlauf, den Tagestiefpreis oder die jüngsten BUX-Artikel.
      UND: Du kannst den Wert als Favorit markieren. Klicke hierzu auf „Favorit“ in der linken Mitte.
  • Privates Battle erstellen
    • Du willst nur mit Deinen Freunden dich messen? Dann erstelle jetzt ein Batttle.
      Wie?

      • Klicke in der App auf den „Blitz“ in der Mitte,
      • ‚wische‘ nach links, sodass Du im rechten Menü landest, welches „+Erstellen“ lautet.
      • Klicke auf „Battle“
      • Trage Deinen Titel ein,
      • wähle den Zeitraum aus:
        • 2 Tage, oder:
        • 5 Tage..
      • Klicke auf „Sichtbarkeit“ und verändere die Angabe von „International“ zu „Nur Freunde
        • -> speichern.
      • Füge nun noch deine Freunde hinzu
      • Fertig. Klicke nun auf „Los!
  • Auto-Stopp einstellen
    • Ob Du nun langfristig investieren möchtest oder doch einmal die schnelle Mark machen möchtest: in beiden Fällen kann Dir die „Auto-Stopp“ Funktion i der BUX App helfen:
      Mit dieser Funktion kannst Du deine Position automatisch schließen, wenn bestimmte Obergrenzen (Gewinn) oder Untergrenzen (Verluste) erreicht sind.
      Die linke Schaltfläche nutzt Du in der App um die Obergrenze festzulegen. Soll es keine Obergrenze geben, so belässt Du den Regler einfach auf dem „-“ Symbol.
      Sollte es doch eine Obergrenze geben, so verstelle diesen Regler.
      Hast Du deine Grenzen eingestellt bitte „Speichern“ klicken.Achja: Bedenke, dass Du Gebühren für den Kauf und Verkauf bezahlen musst. So sollte die Obergrenze diese Kosten „hereinspielen“. Stelle also einen Ertrag von mindestens 0,50 Euro/0,50 FunBUX ein. Prozentual kann dieser Wert zwischen 10 % und 1 % liegen. 10 %, wenn du 5 Euro investiert hast.. bei 15 Euro sind es mindestens 4% (es gibt keine 3,5%).

 

Weitere Tipps kommen von Zeit zu Zeit zu dieser Liste hinzu.

Wie finanzielle Teilhabe ab 1 Euro funktioniert:

Die Zeiten in denen Arbeiter und Kapitaleigener getrennt waren, sind vorbei. Heute kann jeder Arbeiter zum Kapitaleigner werden. Bereits mit 1 Euro. Aber wie funktioniert die finanzielle Teilhabe im Detail? Wie finanzielle Teilhabe ab 1 Euro funktioniert: weiterlesen

Wie sehen Deine finanziellen Ziele aus?

Es ist etwas zutiefst menschliches: Der Gedanke. Wir machen uns in jeder Sekunde Gedanken. Und selbst wenn wir schlafen, machen wir uns Gedanken. Wir träumen. Gedanken und Träume haben Gemeinsamkeiten. Beide sind oftmals bezogen auf die Zukunft.

Wie die alltäglichen Gedanken und Träume solltest Du Dir gleichermaßen Gedanken zu deinen Finanzen machen. Hast Du gar finanzielle Träume und Ziele?

Falls nicht:

Du solltest Dir Gedanken machen. Unbedeutend deiner wirtschaftlichen Situation, ob es Dir finanziell gut geht oder Du unter deiner finanziellen Lage leidest.

Träume und Ziele helfen uns Menschen, eine passende Strategie und zukünftig einen passenden Weg zu finden.

Dieser Artikel soll Dir bei der Entwicklung einer Strategie helfen.

  1. kenne deinen finanziellen Spielraum. Wieder für den Anfang: führe eventuell ein Haushaltsbuch. Hierin zeigen sich all deine Ausgaben und Einkünfte. Aus roten Zahlen sollen schwarze werden. Wenn die Einkünfte zu gering sind, sollten Ausgaben kontrolliert und angegangen werden.
  2. Träume! Welche Träume hast Du? Benötigst Du hierfür Geld? Falls Geld im Spiel ist, gut so. All jene Träume, welche ohne Geld auskommen, helfen nur bedingt für die Strategieentwicklung, sollten jedoch mit in deinem Kopf vorkommen.
  3. Formuliere deine Träume und entwickele Ziele.
    Aus einem Traum oder deinen Gedanken ist noch keine Motivation zur Handlung geworden. Du solltest deine Träume in Ziele formulieren. Träumst Du von einer Reise? Einer eigenen Wohnung? Oder willst Du Künstler werden uns zuvor etwas „beiseitelegen“? Alle jene Träume sollten ausformuliert werden. Und am besten: mit Präzision. Also:
    Wohin soll die Reise gehen? Was wird die Reise grob kosten? Wirst Du Urlaub nehmen oder deinen Job an den Nagel hängen? All diese und weitere Fragen werden das Ausmaß erweitern.
    Wo soll die Wohnung liegen? Wie groß soll die Wohnung sein? Möchtest Du alleine oder mit einer Familie die Wohnung beleben? ..
    Künstler werden ist spannend. Aber wie konkret? Wirst du nebenher arbeiten? Oder willst Du von Ersparnissen leben? Und so weiter.

    Am besten fragst Du dich qualitativ nach dem „Wie?“

    Vielleicht hast Du es gemerkt: Die Frage nach dem „Was?“ hilft nicht für die Entwicklung der Strategie.

  4. Definiere dein Ziel. In Zahlen.
    Wenn Du deine Träume in Ziele unter Punkt 3 festgelegt hast, solltest Du jetzt eine Zahl entwickeln. Was brauchst Du für deinen Traum/Ziel? 10.000 Euro für die längere Reise? 200.000 Euro für die Wohnung? Oder sind es doch die 25.000 Euro pro Jahr, welche Du als Künstler für den Lebensunterhalt haben möchtest?
  5. Entwickele einen Investitionsplan.
    Ich nehme an: Du wirst nicht von heute auf morgen oder innerhalb der nächsten zwei Jahre deinen Zielbetrag zusammenhaben. Deshalb: Entwerfe einen Investitionsplan.
    Konkret: wie möchtest Du dein finanzielles Ziel erreichen?
    Wie hoch soll die monatliche Investitionssumme ausfallen? 25 Euro? 50 Euro? 100 Euro? …
    Zur Verfügung stehen beispielsweise:

    • Robo Advisor
    • Fonds/ETF
    • Aktien
    • Rohstoffe
    • Devisen
    • Immobilien
    • Startups
  6. Habe Disziplin!
    Ohne Disziplin, das Ziel konsequent zu verfolgen, bleibt es schwierig, das Ziel zu erreichen.

    • Investiere am Monatsanfang
      So entgehst Du der Gefahr, dass gesamte Einkommen im Monat bis zum Monatsende auszugeben,
    • Verwende mindestens 50/75 % deiner Gehaltserhöhungen
      Dadurch steigt dein Lebensstil nur minimal, Du wirst kaum auf Dinge verzichten müssen – schließlich hast Du bisher ohne die Lohnerhöhung ebenfalls sehr akzeptabel gelebt. Gleichzeitig sparst Du deutlich mehr Geld an.
    • Habe Geduld
      Die Geldvermehrung kommt nicht von heute auf Morgen. Habe Geduld und pflanze einen Baum. Wenn dein Baum groß und prächtig ist, so ist die Geldanlage in einem ähnlichen Prozess.

 

Von Zeit zu Zeit wirst Du einzelne Schritte überspringen oder auslassen können. Dennoch sollte dein Investitionsplan erstellt werden und bestehen und verfolgt, gegebenenfalls angepasst werden. Schließlich können sich Ziele verändern.

 

 

Finanu – Zur Transparenz

Transparenz und Vertrauen ist Finanu sehr wichtig! In der heutigen Zeit ist die Transparenz noch immer eine Mangelware in der Finanzwirtschaft. Einhergehend leidet die Übersichtlichkeit für Nutzer. Und: Vertrauen wird aufs Spiel gesetzt. Finanu möchte das Ändern: Finanu – Zur Transparenz weiterlesen

Wie Du von Apple profitierst:

Apple – jüngst in den Schlagzeilen, da der Konzern die 1 Billionen Dollar Marke als Börsenwert geknackt hat. Umgerechnet sind es etwa 860 Milliarden Euro.

Ob sich jüngere Apple-Nutzer an Lisa erinnern? Oder gar an Apple I und II? Eventuell ist der Macintosh ein Begriff. Bemerkenswert: Macintosh leitet sich von Wie Du von Apple profitierst: weiterlesen

Drei Zinseszins-Beispiele:

Im vorangegangenen Artikel zum Zinseszins wurden kurze Beispiele gebracht. Dieser Artikel greift erneut die Zinseszins-Thematik auf. Mit drei Beispielen, für den Alltag!

  • Beispiel 1:
    • Einmalanlage von monatlich 25 Euro. Wie entwickelt sich dieses Vermögen?
  • Beispiel 2:
    • monatliche Investition von 25 Euro, über die kommenden 10, 15, 20 Jahre.
  • Beispiel 3:
    • Einmalige Anlage zum Start sowie monatliche Einzahlungen.

Als Zinssatz, beispielsweise über Dividenden und Kurssteigerungen – da es Aktien, Anleihen, Rohstoffe als Investitionsmix sein sollen, wird 5 % angenommen. Dieser Zinssatz behält ebenfalls schon den Abzug der Inflation!

Übrigens kamen im Laufe der Zeit weitere Fragen auf. Wie könnten Kapitalerträge genutzt werden, um beispielsweise die „Rente“ aufzustocken. Deshalb gibt es jetzt Beispiel 4!

Beispiel 4 umfasst die Einzahlung über einen längeren Zeitraum, beispielsweise 25 Euro sowie die Auszahlung in den folgenden Jahren (21. Jahr, 22. Jahr).

Im ersten Startjahr wurde die Einzahlung nicht direkt vorgenommen, die ersten 300 Euro kamen jeweils zum 2. Jahr hinzu.

Daneben: Da der Zinseszins direkt auf den vorangegangenen Zins wirkt, zeitweise Zinsen über den jährlichen Zeitraum gezahlt werden (360 Banktage), Dividenden jedoch nur einmal im Jahr, verzerrt der „Zinseszins“ sich bei der Berechnung – angewandt auf die Reinvestition von den Dividenden der Aktien/ETF/etc.
Langfristig sind hier Sparbücher nur geringfügig im Vorteil. Hier zeige ich ein Beispiel mit der Reinvestition von Dividenden!

  • Beispiel 1:
    Kein komplexes Szenario. Du hast einmalig ein Jahr über 25 Euro zur Seite gelegt. Anschließend die Kapitalanlage sozusagen „vergessen“.
    Wie entwickelt der Zinseszins deine Investition? Und wie sieht die durchschnittliche jährliche Verzinsung aus?
    Nach 5 Jahren: 382,88 Euro – 5,53%
    Nach 10 Jahren: 488,66 Euro – 6,29%
    Nach 15 Jahren: 623,67 Euro – 7,19%
    Nach 20 Jahren: 795,98 Euro – 8,26%
    Nach 25 Jahren: 1.015,90 Euro – 9,54%
    Nach 30 Jahren: 1.296,58 Euro – 11,07%
    Nach 35 Jahren: 1.654,80 Euro – 12,90%
    Nach 40 Jahren: 2.111,99 Euro – 15,09%
    Nach 45 Jahren: 2.695,50 Euro – 17,74%
    Nach 50 Jahren: 3.440,21 Euro – 20,93%
    Je früher mit der Investition angefangen wird und desto länger damit die Investition unberührt bleibt, desto stärker winken am Ende die Kapitalerträge. Wie gesagt: in vollster Kaufkraft. Zwar werden in vielen Fällen 50 Jahre unrealistisch sein, dennoch gibt es hier nun noch ein Unterbeispiel:

    • Da wir – beispielsweise im Alter von 30 mit diesem Investitionsbeispiel anfangen, so würden wir uns die ersten Erträge mit 65 wünschen. Okay?
      Also entnehmen wir nach 35 Jahren wieder unsere Investition. Monatlich 25 Euro. Wir könnten von den 1.654,80 Euro uns 5,5 Jahre 25 Euro auszahlen, bis ins Alter von 70.
      Da in 35 Jahren eher ein Renteneintritt mit 70+x erfolgen wird, rechnen wir kurzerhand das Beispiel mit dem Betrag von 40 Jahren:
      Mit 2.111,99 Euro ließen sich die 25 Euro monatlich über stolze 7 Jahre auszahlen. Bemerkenswert, oder? Mit kleinen 300 Euro zehren wir zwischen 4 und 7 Jahren, wenn wir älter sind.Fahren wir fort:
  • Beispiel 2:
    Im ersten Schritt werden über 10 Jahre 25 Euro im Monat angespart:
    Nach 10 Jahren hast Du also 3.000 Euro extra eingezahlt und die weitern Erträge kommen von „alleine“.
    Im 10. Jahr: 3.796,63 Euro
    Nach 15 Jahren: 4.845,57 Euro
    Nach 20 Jahren: 6.184,37 Euro
    Nach 25 Jahren: 7.892,93 Euro
    Nach 30 Jahren: 10.073,61 Euro
    Nach 35 Jahren: 12.856,76 Euro
    Nach 40 Jahren: 16.408,84 Euro
    Nach 45 Jahren: 20.942,31 Euro
    Nach 50 Jahren: 26.728,28 Euro
    Wie im ersten Beispiel hast Du mit 30 mit der Investition angefangen. Wenn Du wieder mit 65 beziehungsweise 70 Dir monatlich die 25 Euro auszahlen möchtest, könntest Du zwischen 42 und 54 Jahre davon zehren.
    Nehmen wir unter einer neuen Annahme an:
    Du lebst weitere 20 Jahre, so könntest Du dir zwischen 53 und 68 Euro im Monat auszahlen lassen.
    Attraktiv, oder?Jetzt kurz die Erläuterung, wenn Du 15 Jahre lang Geld einzahlst:
    Im 15. Jahr hat dein Vermögen den Wert von 6.503,26 Euro statt nur 4.500 (durch 15 Jahre *300 Euro).
    Wenn Du wieder mit 65 oder 70 die Auszahlung vornimmst, so könntest Du bereits über einen monatlichen Betrag von 71 bis 91 Euro verfügen. Obwohl Du „nur“ 25 Euro über 15 Jahre monatlich oder über 180 Monate eingezahlt hast.Bei 20 Jahren:
    Dein monatlicher Betrag würde auf 86 bis 110 Euro ansteigen.
    Du siehst: Durch den Zinseszins steigt mit der Zeit der Wert deines Vermögens durch die Einzahlungen mit an.
  • Beispiel 3:
    Als Grundstock für den Anfang wählte ich 5 Jahreseinzahlungen, also 1.500 Euro. In den weiteren Monaten kommen jeweils 25 Euro dazu:
    Durch die monatlichen Einzahlungen steigt nachhaltig das Grundvermögen an.
    Dadurch hättest Du nach 10 Jahren: 5.751,31 Euro,
    Nach 15 Jahren: 8.997,98 Euro
    Nach 20 Jahren: 13.141,64 Euro
    Nach 25 Jahren: 16.772,44 Euro
    Nach 30 Jahren: 21.406,35 Euro
    Nach 35 Jahren: 27.320,54 Euro
    Nach 40 Jahren: 34.868,70 Euro
    Nach 45 Jahren: 44.502,28 Euro
    Nach 50 Jahren: 56.797,44 EuroKlar! Was bringt es einem, wenn jemand im hohen Alter 30, 40 oder gar 50.000 Euro hätte? Wenig. Dennoch sollen die Beispiele aufzeigen: wer diszipliniert monatlich – selbst kleine Summen anspart, kann innerhalb der zweiten Hälfte des persönlichen Beruflebens eine ordentliche Aufstockung durch die private Vorsorge erreichen.
  • Beispiel 4:
    So! Du warst fleißig und hast gute 20 Jahre monatlich Geld eingezahlt. Ebenfalls möchtest Du nun nach 20 Jahren von deinem kleinen Vermögen leben. Wie sieht das Vermögen nach 20 Jahren durch Zinseszins und Co aus?
    Nach 20 Jahren hättest Du wie unter Beispiel 3 aufgezeigt ein Vermögen von 13.141,64 Euro angehäuft.
    Davon könntest Du dir über 43 Jahre lang 25 Euro monatlich auszahlen.
    Oder: Da die Zinsen/Dividenden Dir mehr als 600 Euro im Jahr liefern und Du nach 20 Jahren wahrscheinlich kein Jungspund mehr sein wirst, wird das Vermögen auf – beispielsweise 15 Jahre „verspeist“. Du könntest Dir so jährlich 1.266 Euro auszahlen. Damit würdest Du zu Ende des 15. Jahres nur noch 0,73 Euro an Vermögen vorweisen. Hättest den Rest genüsslich verspeist.

Ja! 25 Euro oder auch 1.266 Euro im Jahr sind auf den Monat gerechnet „nur“ 100 Euro. Doch das Beispiel zeigt: 25 Euro! Wenn das Startkapital höher ausfällt und/oder die monatlichen Einzahlungen – beispielsweise durch Lohnerhöhungen – anziehen, so ließe sich der Zielbetrag schneller erreichen.

Frisch dabei? Diese Möglichkeiten hast Du:

Die Börse lässt sich gut mit einem Auto vergleichen.

An deinem Auto wird es hin und wieder notwendig sein, kleine Reparaturen vorzunehmen oder gegen den Verschleiß vorzugehen. Kleinere Aufgaben, wie beispielsweise der Austausch einer Glühbirne oder des Scheibenwischblattes wirst Du hinbekommen. Bei größeren Reparaturen sollte das Auto lieber in die Werkstatt, wo der Meister Dir die schwierige Arbeit abnimmt.

Was hat das mit den Börsen zu tun? Nunja: An der Börse gibt es Finanzprodukte, die für Dich perfekt sind. Für andere wiederum solltest Du dich sehr gut auskennen, Prozesse und Eigenheiten wissen.
Und: beim Auto kannst Du oftmals bestimmen, wer fährt. Willst Du wirklich nur danebensitzen und zuschauen oder doch lieber selber an das Steuer?

Dieser Artikel zeigt die für Dich passenden Möglichkeiten an der Börse auf.

  1. Anfänger
    Du bist neu auf dem Börsenparkett. Du bist noch verwundert, weshalb es so tierisch mit Bullen und Bären hier zugeht.

    • Robo Advisor
      • Robo Advisor sind digitale Vermögensverwalter welche automatisiert deine Geldanlage vornehmen. Du beantwortest ein paar Fragen und bekommst ein zugeschnittenes Portfolio angeboten. Dieses kannst Du noch anpassen und profitierst anschließend von niedrigen Gebühren, einer hohen Risikostreuung und hast zukünftig minimalsten Aufwand mit deiner Geldanlage!
    •  ETF
      • Diese Sonderform der nicht aktiv verwalteten Fonds eignet sich gut für Anfänger und Einsteiger. Du musst nach dem Kauf keine Anlageentscheidungen vollziehen, ebensowenig gibt es Fehler von Fondsmanager, da es bei ETF keine aktiven Manager gibt.
        ETF bilden einen Index ab, beispielsweise für Deutschland den DAX.
    • Fonds
      • Du bist bei den ETF nicht fündig geworden? Kein Problem! Dann sind wahrscheinlich eher Fonds etwas für Dich. Fonds werden aktiv verwaltet und investieren zum Beispiel in eine bestimmte Branche. Beispielsweise Technologie oder Umwelt.
        Du musst nach dem Kauf keine weiteren Anlageentscheidungen treffen. Diese übernimmt der Fondsmanager für Dich!
        Du kannst Dich zurücklehnen und dein Geld für Dich arbeiten lassen.
        Ebenso würde Finanu Dir aber empfehlen, regelmäßig die Börse zu verfolgen. Im Sinne eines lebenlangen Lernens wäre ein dazulernen der Abläufe der Börse und somit ein Aufstieg in den „Fortgeschritten“-Modus passend.
  2. Fortgeschritten
    Du konntest unter Umständen bereits eine erste Finanzkrise in deinem Depot erleben und weißt, das Rendite und Risiko Hand in Hand gehen. Daneben gehörst Du fast schon zu den alten Hasen.

    • Immobilien
      • Via Crowdinvesting kannst Du bequem vom Smartphone aus in verschiedenste Crowd-Immobilienprojekte investieren. Immobilien gelten häufig als Betongold. Doch in der Crowd ist eine Investition wie in der realen Welt nicht frei von Risiken. Lese Dir die Angaben auf den jeweiligen Crowdinvestingseiten durch.
    •  Aktien
      • Du studierst regelmäßig die Aktienkurse der Aktiengesellschaften. Ebenfalls sind Dir die Chancen und Risiken der jeweiligen AG bewusst.
    • Edelmetalle
      • wie Aktien, jedoch mit der Sicherheit, dass es keine Insolvenzen geben kann – bist Du als Fortgeschrittener Börsianer in der Lage, auch in Edelmetalle zu investieren. Entweder rein zur Absicherung oder als Investition.
    • Anleihen
      • wie bei Aktien blätterst Du fast täglich durch den Wirtschaftsteil der Zeitung. Den Herausgeber der Anleihe kennst Du und Dir sind auch hier die Chancen und Risiken der Unternehmung bewusst.
    • Zertifikate
      • Als fortgeschrittener Investor kennst Du womöglich die verschiedenen Zertifikatsarten. Solltest Du die verschiedenen Formen der Zertifikate nicht kennen, solltest Du dich hierzu informieren. Denn für jeden Basiswert gibt es zur jeweiligen Marktphase ein passenderes oder zeitweise ein unpassenderes Zertifikat – Je nachdem, ob der Basiswert eher einem Abwärtstrend, Seitwärtstrend oder Aufwärtstrend folgt (Siehe: Cap, Bonus, Discount..)
  3. Profis
    Du bist der Lionel Messi oder.. Nein, warte. Du bist der Christiano Ronaldo der Börse. Du knockst Anfänger und Fortgeschritten mit dem kleinen Finger aus. Apropos Knock-Out.. hier hätte ich schon etwas für Dich..

    • Erst einmal wirst Du wahrscheinlich einen Mix aus den bisherigen Finanzprodukten gewählt haben. Schließlich passen in die Profikategorie ETF wie auch Aktien hinein.
      Spezieller nun für Profis:
    • Startups
      • Was? Startups nur was für Profis? Jein. Jedoch solltest Du dir vor der Investition in Startups, beispielsweise über Seedrs, deutlich klarmachen, dass deine Investition Risikokapital darstellt. Das heißt: Deine Investition ist enormen Risiken ausgesetzt. In vielen Fällen haben Crowd-Investoren bei einer Insolvenz keinen Cent mehr gesehen. Investiere bitte nicht unüberlegt in Startups!
    • Knock-Out-Produkte.
      • bekannter als Knock-Out sind Schreibweisen wie ko oder k.o. und nichts anderes geschieht bei diesen Produkten, wenn diese eine Barriere antasten oder durchbrechen. Diese Unterkategorie der Optionsscheine verfallen dadurch und sind wertlos. Aber nicht nur hierdurch, sondern auch aufgrund der Möglichkeit auf fallende Kurse zu spekulieren, sollten Anfänger hier die Finger weglassen. Seitwärtstrends wie bei klassischen Optionsscheinen sind selten möglich.
    • Alternativ zu Knock-Out-Produkten gibt es die Optionsscheine.
      • Ebenfalls wie die oben genannten Produkte sind es Hebelprodukte. Das heißt, Du handelst mit einem Hebel. So investierst Du nur einen Bruchteil, während Du dir sozusagen durch den „Hebel“ Geld leihst.
        Beispiel: Du investierst 5 Euro und nutzt einen Hebel von 1 zu 20. Dadurch werden aus den 5 Euro eine investierte Summe von 100 Euro. Warum? So profitierst Du schneller von Kursentwicklungen. Gleichzeitig kannst Du aber auch deutlich mehr Geld verlieren, wenn sich der Kurs gegenläufig entwickelt.

        • Auch hier kannst Du auf fallende Kurse setzen oder diesmal auch auf den eines Seitwärtstrends.
        • Beachte: Als Anfänger und oftmals auch als fortgeschrittener Börsianer nicht nutzen.