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Wie finanzielle Teilhabe ab 1 Euro funktioniert:

Die Zeiten in denen Arbeiter und Kapitaleigener getrennt waren, sind vorbei. Heute kann jeder Arbeiter zum Kapitaleigner werden. Bereits mit 1 Euro. Aber wie funktioniert die finanzielle Teilhabe im Detail? Wie finanzielle Teilhabe ab 1 Euro funktioniert: weiterlesen

Wie sehen Deine finanziellen Ziele aus?

Es ist etwas zutiefst menschliches: Der Gedanke. Wir machen uns in jeder Sekunde Gedanken. Und selbst wenn wir schlafen, machen wir uns Gedanken. Wir träumen. Gedanken und Träume haben Gemeinsamkeiten. Beide sind oftmals bezogen auf die Zukunft.

Wie die alltäglichen Gedanken und Träume solltest Du Dir gleichermaßen Gedanken zu deinen Finanzen machen. Hast Du gar finanzielle Träume und Ziele?

Falls nicht:

Du solltest Dir Gedanken machen. Unbedeutend deiner wirtschaftlichen Situation, ob es Dir finanziell gut geht oder Du unter deiner finanziellen Lage leidest.

Träume und Ziele helfen uns Menschen, eine passende Strategie und zukünftig einen passenden Weg zu finden.

Dieser Artikel soll Dir bei der Entwicklung einer Strategie helfen.

  1. kenne deinen finanziellen Spielraum. Wieder für den Anfang: führe eventuell ein Haushaltsbuch. Hierin zeigen sich all deine Ausgaben und Einkünfte. Aus roten Zahlen sollen schwarze werden. Wenn die Einkünfte zu gering sind, sollten Ausgaben kontrolliert und angegangen werden.
  2. Träume! Welche Träume hast Du? Benötigst Du hierfür Geld? Falls Geld im Spiel ist, gut so. All jene Träume, welche ohne Geld auskommen, helfen nur bedingt für die Strategieentwicklung, sollten jedoch mit in deinem Kopf vorkommen.
  3. Formuliere deine Träume und entwickele Ziele.
    Aus einem Traum oder deinen Gedanken ist noch keine Motivation zur Handlung geworden. Du solltest deine Träume in Ziele formulieren. Träumst Du von einer Reise? Einer eigenen Wohnung? Oder willst Du Künstler werden uns zuvor etwas „beiseitelegen“? Alle jene Träume sollten ausformuliert werden. Und am besten: mit Präzision. Also:
    Wohin soll die Reise gehen? Was wird die Reise grob kosten? Wirst Du Urlaub nehmen oder deinen Job an den Nagel hängen? All diese und weitere Fragen werden das Ausmaß erweitern.
    Wo soll die Wohnung liegen? Wie groß soll die Wohnung sein? Möchtest Du alleine oder mit einer Familie die Wohnung beleben? ..
    Künstler werden ist spannend. Aber wie konkret? Wirst du nebenher arbeiten? Oder willst Du von Ersparnissen leben? Und so weiter.

    Am besten fragst Du dich qualitativ nach dem „Wie?“

    Vielleicht hast Du es gemerkt: Die Frage nach dem „Was?“ hilft nicht für die Entwicklung der Strategie.

  4. Definiere dein Ziel. In Zahlen.
    Wenn Du deine Träume in Ziele unter Punkt 3 festgelegt hast, solltest Du jetzt eine Zahl entwickeln. Was brauchst Du für deinen Traum/Ziel? 10.000 Euro für die längere Reise? 200.000 Euro für die Wohnung? Oder sind es doch die 25.000 Euro pro Jahr, welche Du als Künstler für den Lebensunterhalt haben möchtest?
  5. Entwickele einen Investitionsplan.
    Ich nehme an: Du wirst nicht von heute auf morgen oder innerhalb der nächsten zwei Jahre deinen Zielbetrag zusammenhaben. Deshalb: Entwerfe einen Investitionsplan.
    Konkret: wie möchtest Du dein finanzielles Ziel erreichen?
    Wie hoch soll die monatliche Investitionssumme ausfallen? 25 Euro? 50 Euro? 100 Euro? …
    Zur Verfügung stehen beispielsweise:

    • Robo Advisor
    • Fonds/ETF
    • Aktien
    • Rohstoffe
    • Devisen
    • Immobilien
    • Startups
  6. Habe Disziplin!
    Ohne Disziplin, das Ziel konsequent zu verfolgen, bleibt es schwierig, das Ziel zu erreichen.

    • Investiere am Monatsanfang
      So entgehst Du der Gefahr, dass gesamte Einkommen im Monat bis zum Monatsende auszugeben,
    • Verwende mindestens 50/75 % deiner Gehaltserhöhungen
      Dadurch steigt dein Lebensstil nur minimal, Du wirst kaum auf Dinge verzichten müssen – schließlich hast Du bisher ohne die Lohnerhöhung ebenfalls sehr akzeptabel gelebt. Gleichzeitig sparst Du deutlich mehr Geld an.
    • Habe Geduld
      Die Geldvermehrung kommt nicht von heute auf Morgen. Habe Geduld und pflanze einen Baum. Wenn dein Baum groß und prächtig ist, so ist die Geldanlage in einem ähnlichen Prozess.

 

Von Zeit zu Zeit wirst Du einzelne Schritte überspringen oder auslassen können. Dennoch sollte dein Investitionsplan erstellt werden und bestehen und verfolgt, gegebenenfalls angepasst werden. Schließlich können sich Ziele verändern.

 

 

Wie Du deinen Platz an der Börse findest

Die Börse lässt sich gut mit einem Auto vergleichen.

An deinem Auto wird es hin und wieder notwendig sein, kleine Reparaturen vorzunehmen oder gegen den Verschleiß vorzugehen. Kleinere Aufgaben, wie beispielsweise der Austausch einer Glühbirne oder des Scheibenwischblattes wirst Du hinbekommen. Bei größeren Reparaturen sollte das Auto lieber in die Werkstatt, wo der Meister Dir die schwierige Arbeit abnimmt.

Was hat das mit den Börsen zu tun? Nunja: An der Börse gibt es Finanzprodukte, die für Dich perfekt sind. Für andere wiederum solltest Du dich sehr gut auskennen, Prozesse und Eigenheiten wissen.
Und: beim Auto kannst Du oftmals bestimmen, wer fährt. Willst Du wirklich nur danebensitzen und zuschauen oder doch lieber selber an das Steuer?

Dieser Artikel zeigt die für Dich passenden Möglichkeiten an der Börse auf.

  1. Anfänger
    Du bist neu auf dem Börsenparkett. Du bist noch verwundert, weshalb es so tierisch mit Bullen und Bären hier zugeht.

    • Robo Advisor
      • Robo Advisor sind online Vermögensverwalter, welche automatisiert dein Geld anhand der von Dir gegebenen Antworten und Entscheidungen anlegen. Du profitierst als Neuling von niedrigen Kosten, und hoher Diversifikation sowie einem minimal
    •  ETF
      • Diese Sonderform der nicht aktiv verwalteten Fonds eignet sich gut für Anfänger und Einsteiger. Du musst nach dem Kauf keine Anlageentscheidungen vollziehen, ebensowenig gibt es Fehler von Fondsmanager, da es bei ETF keine aktiven Manager gibt.
        ETF bilden einen Index ab, beispielsweise für Deutschland den DAX.
    • Fonds
      • Du bist bei den ETF nicht fündig geworden? Kein Problem! Dann sind wahrscheinlich eher Fonds etwas für Dich. Fonds werden aktiv verwaltet und investieren zum Beispiel in eine bestimmte Branche. Beispielsweise Technologie oder Umwelt.
        Du musst nach dem Kauf keine weiteren Anlageentscheidungen treffen. Diese übernimmt der Fondsmanager für Dich!
        Du kannst Dich zurücklehnen und dein Geld für Dich arbeiten lassen.
        Ebenso würde Finanu Dir aber empfehlen, regelmäßig die Börse zu verfolgen. Im Sinne eines lebenlangen Lernens wäre ein dazulernen der Abläufe der Börse und somit ein Aufstieg in den „Fortgeschritten“-Modus passend.
  2. Fortgeschritten
    Du konntest unter Umständen bereits eine erste Finanzkrise in deinem Depot erleben und weißt, das Rendite und Risiko Hand in Hand gehen. Daneben gehörst Du fast schon zu den alten Hasen.

    • Aktien
      • Du studierst regelmäßig die Aktienkurse der Aktiengesellschaften. Ebenfalls sind Dir die Chancen und Risiken der jeweiligen AG bewusst.
    • Edelmetalle
      • wie Aktien, jedoch mit der Sicherheit, dass es keine Insolvenzen geben kann – bist Du als Fortgeschrittener Börsianer in der Lage, auch in Edelmetalle zu investieren. Entweder rein zur Absicherung oder als Investition.
    • Anleihen
      • wie bei Aktien blätterst Du fast täglich durch den Wirtschaftsteil der Zeitung. Den Herausgeber der Anleihe kennst Du und Dir sind auch hier die Chancen und Risiken der Unternehmung bewusst.
    • Zertifikate
      • Als fortgeschrittener Investor kennst Du womöglich die verschiedenen Zertifikatsarten. Solltest Du die verschiedenen Formen der Zertifikate nicht kennen, solltest Du dich hierzu informieren. Denn für jeden Basiswert gibt es zur jeweiligen Marktphase ein passenderes oder zeitweise ein unpassenderes Zertifikat – Je nachdem, ob der Basiswert eher einem Abwärtstrend, Seitwärtstrend oder Aufwärtstrend folgt (Siehe: Cap, Bonus, Discount..)
  3. Profis
    Du bist der Lionel Messi oder.. Nein, warte. Du bist der Christiano Ronaldo der Börse. Du knockst Anfänger und Fortgeschritten mit dem kleinen Finger aus. Apropos Knock-Out.. hier hätte ich schon etwas für Dich..

    • Erst einmal wirst Du wahrscheinlich einen Mix aus den bisherigen Finanzprodukten gewählt haben. Schließlich passen in die Profikategorie ETF wie auch Aktien hinein.
      Spezieller nun für Profis:
    • Knock-Out-Produkte.
      • bekannter als Knock-Out sind Schreibweisen wie ko oder k.o. und nichts anderes geschieht bei diesen Produkten, wenn diese eine Barriere antasten oder durchbrechen. Diese Unterkategorie der Optionsscheine verfallen dadurch und sind wertlos. Aber nicht nur hierdurch, sondern auch aufgrund der Möglichkeit auf fallende Kurse zu spekulieren, sollten Anfänger hier die Finger weglassen. Seitwärtstrends wie bei klassischen Optionsscheinen sind selten möglich.
    • Alternativ zu Knock-Out-Produkten gibt es die Optionsscheine.
      • Ebenfalls wie die oben genannten Produkte sind es Hebelprodukte. Das heißt, Du handelst mit einem Hebel. So investierst Du nur einen Bruchteil, während Du dir sozusagen durch den „Hebel“ Geld leihst.
        Beispiel: Du investierst 5 Euro und nutzt einen Hebel von 1 zu 20. Dadurch werden aus den 5 Euro eine investierte Summe von 100 Euro. Warum? So profitierst Du schneller von Kursentwicklungen. Gleichzeitig kannst Du aber auch deutlich mehr Geld verlieren, wenn sich der Kurs gegenläufig entwickelt.

        • Auch hier kannst Du auf fallende Kurse setzen oder diesmal auch auf den eines Seitwärtstrends.
        • Beachte: Als Anfänger und oftmals auch als fortgeschrittener Börsianer nicht nutzen.

Was ist die „10EuroChallenge“?

FinanuFinanzen kannst selbst Du! Nirgends ist dieser Slogan passender als in der „10 Euro Challenge“.

Die 10 Euro Challenge – kurz: 10€C Was ist die „10EuroChallenge“? weiterlesen

Was ist der Cost-Average Effekt?

Der Cost-Average Effekt oder den Durchschnittspreiseffekt bekommst Du beim Kauf von ETF oder Fonds stärker zu spüren als beim Einzelkauf von Aktien.

Während beim einzelnen Kauf von Aktien oftmals zu höheren Preisen neue Anteile gekauft werden, so kaufst Du beispielsweise über Sparpläne in einem regelmäßigen Abstand Anteile. Sind die Kurse gestiegen, kaufst Du tendenziell weniger Anteile. Fallen die Kurse, so kaufst Du mehr Anteile.

Im Jahresschnitt gleichen sich beide extreme aus und Du erhälst einen harmonischen Durchschnittspreis.

Beispiel:

Du kauft monatlich für 50 Euro Anteile an einem Fonds/ETF

  1. Monat: 50 Euro, Kurspreis 50 Euro = 1 Anteil (1,00) = 50 Euro/ 50 Euro
  2. Monat: 50 Euro Kurspreis 45 Euro = 1,11 Anteile (2,11) = 94,95 Euro/ 100 Euro
  3. Monat: 50 Euro Kurspreis 50 Euro = 1 Anteil (3,11) = 155,5 Euro/ 150 Euro
  4. Monat: 50 Euro Kurspreis 55 Euro = 0,9 Anteile (4,01) = 220,55 Euro /200 Euro
  5. Monat: 50 Euro Kurspreis 60 Euro = 0,83 Anteile (4,84) = 290,40 Euro/ 250 Euro
  6. Monat: 50 Euro Kurspreis 55 Euro = 0,9 Anteile (5,71) = 314,05 Euro/ 300 Euro
  7. Monat 50 Euro Kurspreis 50 Euro = 1 Anteil (6,71) = 335,50 Euro/ 350 Euro
  8. Monat: 50 Euro Kurspreis 40 Euro = 1,25 Anteile (7,96) = 318,40 Euro/ 400 Euro
  9. Monat: 50 Euro Kurspreus 45 Euro = 1,11 Anteile (9,07) = 408,15 Euro/ 450 Euro
  10. Monat: 50 Euro Kurspreis 40 Euro = 1,25 Anteile (10,32) = 412,80 Euro/ 500 Euro
  11. Monat: 50 Euro Kurspreis 45 Euro = 1,11 Anteile  (11,43) = 514,35 Euro/ 550 Euro
  12. Monat: 50 Euro Kurspreis 40 Euro = 1,25 Anteile (12,68) = 507,20 Euro/ 600 Euro

Anstatt bei einem hohen Kaufpreis einmalig wenige Anteile zu erhalten, hättest Du im folgenden Beispiel über 12 Monate 12,68 Anteile erhalten. Würde nun der Kurs ansteigen, beispielsweise auf 45 Euro, so hättest Du ohne neu Einzahlung einen Depotwert von 570,60 Euro und beim ursprünglichen Preis von 50 Euro (1. Monat) wären es sogar 634 Euro.

Aktuell hättest Du Anteile zu durchschnittlich 47,31 Euro gekauft. Ab 47,32 Euro würdest Du mit den aktuellen Anteilen im Plus liegen. Ebenso: während Du ursprünglich zu 50 Euro einen Anteil und bei durchgehend 50 Euro in 12 Monaten nur 12 Anteile kaufen könntest (600/12 = 50), hast Du durch die Glättung von hohen und niedrigen Preisen 0,68 Anteile mehr gekauft.

Langfristig ist ein Sparplan sinnvoll, da über den längeren Zeitraum sich der Durchschnitt weiter harmonisiert (im Vergleich zum unregelmäßigen Kaufen).

Was sind Aktien?

Das Wort Aktie oder Aktionär kennst Du bestimmt. Aber was ist überhaupt eine Aktie? Wie wird man Aktionär? Und daneben: welche Vorzüge kann es haben, Aktionär zu sein?

Aktien sind Wertpapiere, welche den Anteil einer Aktiengesellschaft verbriefen. Verbriefung ist hierbei die Zusicherung eines Rechts.

Welche Rechte haben Aktionäre?

  • Teilnahme an der Hauptversammlung der jeweiligen Aktiengesellschaft, verbunden mit:
    • Auskunftsrecht
      • Auskunft über die Angelegenheiten der Gesellschaft,
        • beispielsweise rechtliche und geschäftliche Beziehungen der Gesellschaft zu einem verbundenen Unternehmen,
    • Stimmrecht
    • Anfechtung der Beschlüsse
  • Vermögensrechte, wie:
    • Anspruch auf die Dividende
      • vergleichbar mit dem Zins auf dem Sparbuch
    • Bezugsrecht bei einer Kapitalerhöhung (mit Bezugsrechten)
    • Anspruch auf Beteiligung am Erlös bei Abwicklung/ Übernahme
      • spezieller:
        • Ansprüche auf Ausgleich/ Umtausch und Abfindung im Falle einer Übernahme/Fusion.

Und da zu Rechten auch Pflichten gehören, nun die Pflichten von Aktionären:

  • Treuepflicht
    • vertikale Treuepflicht
      • Aktionären dürfen aus eigennützingen Gründen eine notwendige Sanierung nicht verhindern/behindern,
    • horizontale Treuepflicht
      • Aktionäre haben eine Verpflichtung gegenüber anderen Aktionären. So sollte beispielsweise nicht von Mehrheitsaktionären gegen Minderheitsaktionäre vorgegangen werden, sondern stets im Sinne der Gesellschaft handeln.

 

Welche Formen von Aktien gibt es derweil?

  • Stammaktie
    • sozusagen die ‚klassische‘ Aktie mit Stimmrecht
  • Vorzugsaktie
    • Oftmals ohne Stimmrecht ausgegebene Aktien. Dafür erhalten Aktionäre mehr Dividende/Sonderzahlungen als Stammaktionäre mit Stimmrecht

 

Wie oben geschrieben, stellen Aktien den Anteil an einer Aktiengesellschaft dar. Somit sind Aktien Unternehmensanteile. Gleichermaßen profitierst Du bei als Aktionär von der Wertsteigerung bei Aktiengesellschaften.

Welche Gründe sprechen für Aktien?

Hier!

 

Welche Nachteile haben Aktien?

Hier!

7+1 Gründe für Investitionen in StartUps

In Zeiten von sehr geringen oder teilweise von negativen Zinsen erlebt die Crowdinvesting-Szene einen Zulauf. Aber welche Gründe sprechen für Deine Investitionen in junge Startups? Hier sind 8 Gründe:

  1. Stärkung des Startups
    Deine Investition fließt direkt in dein anvisiertes Startup.
    Nehmen wir zum Vergleich Aktien: hier fließt dein Kaufpreis der Aktie nicht operativ wirksam in das Unternehmen, sondern an den Verkäufer der Aktie und an die Bank hinsichtlich der Provisionen. Bei der Crowdinvestition bekommt das Startup deine Investition zu 100 % (abzüglich der Gebühren für die Crowdplattform..).
  2. Rendite Möglichkeiten
    Du hast die Möglichkeit eine Rendite zu erwirtschaften. Entweder bei Startups über eine beispielsweise halbjährliche Verzinsung oder über eine jährliche Gewinnbeteiligung und Teilhabe am Exit wenn eine Übernahme oder der Börsengang erfolgt.
  3. Investitionen in bewährte/ neue Geschäftsmodelle
    Je nach Startup kannst Du innovative neue wie bereis langjährig bewährte Geschäftsmodelle fördern. Beachte dabei: Investiere lieber nicht in Geschäftsmodelle, welche Du nicht durchblickst. Du wirst kaum ein Geschäftsmodell zu 100 % in allen Ausmaßen verstehen, aber du solltest nicht dutzende Fragezeichen bekommen.
  4. hohe Eigenverantwortung
    Bei Fonds betonte ich, dass Du keine Mitsprache hinsichtlich der Zukäufe und Verkäufe haben wirst. Dies ist bei Startupinvestitionen ist es völlig anders: Du hast die komplette Verantwortung über deine Finanzen. Es gibt keine Verwalter für dein Geld. Du triffst selber alle Entscheidungen über den Kauf und Verkauf und behälst jederzeit die Kontrolle.
  5. unternehmerische Teilhabe
    Als Teilhaber des Startups bekommst Du regelmäßig Neuigkeiten zum aktuellen Stand. Wie sehen die Finanzen aus? Wie hat sich der Absatz entwickelt? Welche neue Baustellen tauchten am Horizont auf?
    Ebenfalls kannst Du mithelfen das Unternehmen zu gestalten. Viele Startups und Projekte sind offen für deine Ideen und Innovationen. Du wirst Mitunternehmer und das Unternehmen kann zu deinem neuen Mitherzblut werden! Und all das ohne, dass Du eine große Idee gebraucht hast oder ein großes Risiko einer Gründung eingehen musstest.
  6. Mehr Gründermut!
    In Deutschland wie überall bedarf es mehr Gründern. Und da nicht jeder selber ein Unternehmen gründen möchte oder kann bietet das Crowdinvesting die perfekte Möglichkeit in neuen Gründermut zu investieren! Los gehts!
  7. Keine Geschäftsidee notwendig
    Jede Person kennt das Thema: Du hast eine Idee und würdest gerne darauf ein Unternehmen aufbauen – Dir fehlt aber Zeit und das Geld. Oder würdest gerne ein Unternehmen aufbauen, aber Dir fehlt die ausschlaggebende Idee. Auch hier hilft Dir Startup-Crowdinvesting weiter! Du kannst mit einem sehr kleinen Risiko ein Startup fördern ohne deine Komfortzone zu verlassen. Praktisch!
  8. geringe Mindestinvestitionen
    Je nach Plattform kannst Du bereits ab 10 Euro Anteile an Startups erwerben. Dadurch kann jede Person zum Crowdinvestor werden und vor allem noch wichtiger: mit einem geringen Einsatz bereits das Risiko schnell streuen und das eigene Portfolio flexibler gestalten.

Eine Übersicht mit den Vorteilen und vor allem mit Nachteilen findest Du hier!

Du hast weitere Gründe für Startups? Schreibe einen Kommentar!

10€Challenge – StartUps

In der 10 Euro Challenge möchte Dich Finanu zu mehr Aktivismus bei der Geldanlage inspirieren und begeistern! Kern der 10 Euro Challenge ist die Veröffentlichung von sinnvollen Möglichkeiten bereits ab 10 Euro mehr mit seinen eigenen Finanzen zu unternehmen. Von Aktien über Indizes zu Immobilien und Startups. Für Alle ist etwas dabei.

Startups? In den Sinn kommt den meisen bei diesem Wort wahrscheinlich die Unternehmen rund um Google, Facebook, Amazon. Und viele, viele, viele hundert, tausend andere Unternehmen. Mit einer Gemeinsamkeit und dem Unterschied zum in Deutschland bekannten Mittelstand: es sind oft sehr junge Unternehmen mit einem innovativen Geschäftsmodell und – im Gegensatz zu vielen Mittelstandsunternehmen: extremen Wachstumsraten.

Du möchtest auch zum Startup-Investor werden? Du hast keine hunderttausend oder Millionen an Kapital? Kein Problem!

Wie Du bereits ab 10 Euro starten kannst?

Ganz einfach:

Mit Seedrs!

Seedrs ist eine englische Crowdinvesting-Plattform. Dort werden fast täglich Startups mit innovativen/bewährten Geschäftsmodellen von der Crowd finanziert.
Die deutliche Mehrzahl an Startups kommt – da es eine englische Plattform ist – aus England. Vereinzelt lassen sich Startups aus Portugal, Frankreich, USA und Deutschland – sowie vielen weiteren Ländern finden.

Der Unterschied zu anderen Plattformen:
Die Startups legen selber ihre Crowd-Währung fest. Dennoch ist es oftmals entweder Pfund für alle englischsprachigen Ursprungsländer. Für den Rest – wenn innerhalb der Eurozone: der Euro (hier entfällt der Wechselkurs für Dich).

An vielen Startups kannst Du dich bereits ab 10 Euro beteiligen. Alternativ gibt es auf Seedrs neuerdings einen „Sekundärmarkt“. Auf diesem Markt werden bisherige Anteile verkauft. Auch hier kannst Du als Investor von anderen Investoren Anteile abkaufen. Wieder: bereits ab 10 Euro.

Vertreten sind als Branchen sogut wie alle denkbaren. Über die Invest-Startseite von Seedrs kannst Du bequem filtern, ob Du lieber B2C, digitale Startups oder einen bestimmten Sektor favorisierst. Zum Beispiel den Getränkesektor.

Investitionen in Startups sind ein absolutes Wagnis! Du riskierst dein Geld und der Totalverlust ist in viele Fällen realisitisch. Investiere nur tatsächlich frei verfügbares Vermögen.

Kennst Du deine Renditechancen?

FinanuFinanzen kannst selbst Du! Nirgends ist dieser Slogan passender als in der „10 Euro Challenge“.

Die 10 Euro Challenge – kurz: 10€C Kennst Du deine Renditechancen? weiterlesen

Tipps für BUX

Die folgenden Tipps machen Dich in der BUX-App noch erfolgreicher, geben Dir mehr Kapital und erhöhen Deine Trading-Freude:

  • Freunde einladen!
    • ohne Freunde zu traden ist möglich, aber deutlich langweiliger!
      Sich mit Freunden im Battle messen kann Dir viel Freude bereiten.
      Mal sehen, wer die bessere Rendite abwirft 😉
  • Neue BUXer werben
    • Wenn Du neue Nutzer für BUX wirbst, beispielsweise die oben genannten Freunde!, schenkt Dir BUX hierfür Trading-Gebühren (oder solltest Du nicht Echtgeld-Trading machen funBUX).
      • In einigen Aktionen profitieren ebenfalls Deine Freunde. Jetzt aber los!
  • Profilbild hochladen
    • Sind wir nicht alle Einzigartig? Na eben! Also solltest Du dein Profilbild ersetzen. Ansonsten siehst Du so aus, wie tausend andere BUXer.
      Wie?
      Dazu wählst Du im Profil ein Bild aus deiner Galerie aus.
      ps: es muss kein Selfie sein. Es wird jedes Bild aus der Galerie akzeptiert.
      Yeaaay: noch mehr Katzenbilder für BUX 😉
    • Achja: BUX schenkt Dir für das Einfügen eines Bildes Trading-Gebühren oder 100 funBUX
  • Der Trading Coach
    • Wenn Du in der App im oberen rechten Rand auf das „Krawatten“-Symbol klickst, erscheint Dein Trading Coach. Dieser bietet Dir verschiedene Tipps und Tricks an. Ausprobieren und dazulernen lohnt sich. In jedem Alter!
  • Werte als Favoriten kennzeichnen
    • Jaaa.. wie Du vielleicht festgestellt hast, gibt es viele verschiedene Werte, die Du in der BUX-App traden kannst.
      Wähle doch einfach Deine Favoriten aus, diese findest Du dann nämlich deutlich einfacher wieder und kannst schneller investieren.
      Wie?
      Klicke einen beliebigen Wert in der App an.
      Nun kannst Du den Wert traden. Das wollen wir jetzt aber nicht.
      Wir klicken in der unteren, linken Ecke auf: „Details
      Anschließend siehst Du mehr Informationen zu Deinem Wert wie beispielsweise den aktuellen Kursverlauf, den Tagestiefpreis oder die jüngsten BUX-Artikel.
      UND: Du kannst den Wert als Favorit markieren. Klicke hierzu auf „Favorit“ in der linken Mitte.
  • Privates Battle erstellen
    • Du willst nur mit Deinen Freunden dich messen? Dann erstelle jetzt ein Batttle.
      Wie?

      • Klicke in der App auf den „Blitz“ in der Mitte,
      • ‚wische‘ nach links, sodass Du im rechten Menü landest, welches „+Erstellen“ lautet.
      • Klicke auf „Battle“
      • Trage Deinen Titel ein,
      • wähle den Zeitraum aus:
        • 2 Tage, oder:
        • 5 Tage..
      • Klicke auf „Sichtbarkeit“ und verändere die Angabe von „International“ zu „Nur Freunde
        • -> speichern.
      • Füge nun noch deine Freunde hinzu
      • Fertig. Klicke nun auf „Los!
  • Auto-Stopp einstellen
    • Ob Du nun langfristig investieren möchtest oder doch einmal die schnelle Mark machen möchtest: in beiden Fällen kann Dir die „Auto-Stopp“ Funktion i der BUX App helfen:
      Mit dieser Funktion kannst Du deine Position automatisch schließen, wenn bestimmte Obergrenzen (Gewinn) oder Untergrenzen (Verluste) erreicht sind.
      Die linke Schaltfläche nutzt Du in der App um die Obergrenze festzulegen. Soll es keine Obergrenze geben, so belässt Du den Regler einfach auf dem „-“ Symbol.
      Sollte es doch eine Obergrenze geben, so verstelle diesen Regler.
      Hast Du deine Grenzen eingestellt bitte „Speichern“ klicken.Achja: Bedenke, dass Du Gebühren für den Kauf und Verkauf bezahlen musst. So sollte die Obergrenze diese Kosten „hereinspielen“. Stelle also einen Ertrag von mindestens 0,50 Euro/0,50 FunBUX ein. Prozentual kann dieser Wert zwischen 10 % und 1 % liegen. 10 %, wenn du 5 Euro investiert hast.. bei 15 Euro sind es mindestens 4% (es gibt keine 3,5%).

 

Weitere Tipps kommen von Zeit zu Zeit zu dieser Liste hinzu.