Kleinvieh macht auch Mist – Das Haushaltsbuch

Die Finanu-Philosohpie: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

In deinen Geldbeutel übersetzt: Behalte immer die Kontrolle über deine Einnahmen und Ausgaben. Finanu rät Allen: führt ein Haushaltsbuch.

Im Haushaltsbuch werden alle deine persönlichen Einnahmen deinen persönlichen Ausgaben gegenübergestellt. Denn am Ende des Monats sollte unter dem Strich ein „Plus“ oder zumindest eine „schwarze Null“ erzielt werden.

Zu den Einnahmen zählen alle Einkünfte. Von „Kindergeld“ bei Schülern und Studenten, über das eigene Gehalt bis zu Erträgen aus Vermietung und Verpachtung oder Zinserträgen und Dividenden aus dem Depot. Soweit eines besteht. Falls nicht_ höchste Zeit!

 

Ausgaben sind von der Miete über lebensnotwendigen Kosten für Lebensmittel, dem Kinobesuch oder dem Kauf der Jeanshose am Wochenende.

Sollten aktuell die Ausgaben die Einnahmen übersteigen, solltest Du weiterhin Herr der Liquidität sein. Dies bedeutet: Zwar hast du aktuell mehr Ausgaben, dennoch ist dein Bankkonto weiterhin gedeckt und kann eintreffende Zahlungen begleichen. Im besten Falle ohne das Konto zu überziehen. Ein kurzes, viermonatiges Beispiel:

Kontostand: 300 Euro zu Beginn.

Monat 1:
Einnahmen 200 Euro
Ausgaben 250 Euro

Ergebnis: minus 50 Euro. Dein Bankkonto hat am Ende einen Stand von 250 Euro.

Monat 2:
Einnahmen 200 Euro
Ausgaben 350 Euro

Ergebnis: minus 150 Euro. Dein Bankkonto schreibt ein Plus von 100 Euro.

Monat 3:
Einnahmen 200 Euro
Ausgaben 250 Euro

Ergebnis: minus 50 Euro. Auf deinem Bankkonto befinden sich noch 50 Euro.

Monat 4:
Einnahmen 400 Euro
Ausgaben 300 Euro

Ergebnis: plus 100 Euro. Dein Bankkonto (Liquiditätsreserve) steigt auf 150 Euro.

Das Beispiel zeigte: Obwohl Dein Konto drei Monate hintereinander stärker belastet wurde als monatliche Einkünfte zu verzeichnen waren, bleibt dein Konto weiterhin gedeckt, begleicht die Ausgaben (Liquidität), wenngleich die Liquidität sinkt. Erst im vierten Monat – beispielsweise durch einen Ferienjob – steigt dein Konto wieder auf 150 Euro.

Auf die Ausgaben möchte ich mich fokussieren:
Hier sollte eine Verfeinerung zwischen regelmäßigen Ausgaben und einmaligen Ausgaben verwendet werden.
Lebensmittel sind lebennotwendig und werden jeden Monat die Ausgaben dominieren. Einmalige Ausgaben sind der Kauf der Jeanshose oder der einmalige Kauf der Kaffeemaschine.

Ein Haushaltsbuch ist ein guter Start um passende Einsparpotentiale zu entdecken und effektiv anzugehen. Wer übermäßige Ausgaben einspart, kann diese für seine Investitonen nutzen.

 

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Kleinvieh macht auch Mist – Das Haushaltsbuch

Die Finanu-Philosohpie: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

In deinen Geldbeutel übersetzt: Behalte immer die Kontrolle über deine Einnahmen und Ausgaben. Finanu rät Allen: führt ein Haushaltsbuch.

Im Haushaltsbuch werden alle deine persönlichen Einnahmen deinen persönlichen Ausgaben gegenübergestellt. Denn am Ende des Monats sollte unter dem Strich ein „Plus“ oder zumindest eine „schwarze Null“ erzielt werden.

Zu den Einnahmen zählen alle Einkünfte. Von „Kindergeld“ bei Schülern und Studenten, über das eigene Gehalt bis zu Erträgen aus Vermietung und Verpachtung oder Zinserträgen und Dividenden aus dem Depot. Soweit eines besteht. Falls nicht_ höchste Zeit!

 

Ausgaben sind von der Miete über lebensnotwendigen Kosten für Lebensmittel, dem Kinobesuch oder dem Kauf der Jeanshose am Wochenende.

Sollten aktuell die Ausgaben die Einnahmen übersteigen, solltest Du weiterhin Herr der Liquidität sein. Dies bedeutet: Zwar hast du aktuell mehr Ausgaben, dennoch ist dein Bankkonto weiterhin gedeckt und kann eintreffende Zahlungen begleichen. Im besten Falle ohne das Konto zu überziehen. Ein kurzes, viermonatiges Beispiel:

Kontostand: 300 Euro zu Beginn.

Monat 1:
Einnahmen 200 Euro
Ausgaben 250 Euro

Ergebnis: minus 50 Euro. Dein Bankkonto hat am Ende einen Stand von 250 Euro.

Monat 2:
Einnahmen 200 Euro
Ausgaben 350 Euro

Ergebnis: minus 150 Euro. Dein Bankkonto schreibt ein Plus von 100 Euro.

Monat 3:
Einnahmen 200 Euro
Ausgaben 250 Euro

Ergebnis: minus 50 Euro. Auf deinem Bankkonto befinden sich noch 50 Euro.

Monat 4:
Einnahmen 400 Euro
Ausgaben 300 Euro

Ergebnis: plus 100 Euro. Dein Bankkonto (Liquiditätsreserve) steigt auf 150 Euro.

Das Beispiel zeigte: Obwohl Dein Konto drei Monate hintereinander stärker belastet wurde als monatliche Einkünfte zu verzeichnen waren, bleibt dein Konto weiterhin gedeckt, begleicht die Ausgaben (Liquidität), wenngleich die Liquidität sinkt. Erst im vierten Monat – beispielsweise durch einen Ferienjob – steigt dein Konto wieder auf 150 Euro.

Auf die Ausgaben möchte ich mich fokussieren:
Hier sollte eine Verfeinerung zwischen regelmäßigen Ausgaben und einmaligen Ausgaben verwendet werden.
Lebensmittel sind lebennotwendig und werden jeden Monat die Ausgaben dominieren. Einmalige Ausgaben sind der Kauf der Jeanshose oder der einmalige Kauf der Kaffeemaschine.

Ein Haushaltsbuch ist ein guter Start um passende Einsparpotentiale zu entdecken und effektiv anzugehen. Wer übermäßige Ausgaben einspart, kann diese für seine Investitonen nutzen.

 

Kleinvieh macht auch Mist – Dein Leben

Neben den Sparmöglichkeiten in deinen tagtäglichen Ausgaben existiert eine weitere handvoll an Möglichkeiten problemlos übermäßige Ausgaben zu reduzieren oder wertorientierter zu werden.

Einige Beispiele:

  • Strom
    • viele Plattformen bieten Dir den Wechsel zu einem anderen Stromanbieter an. Du trägst deinen bisherigen Strombedarf ein (in kWh pro Jahr) und deinem Ort (Postleitzahl) und erhälst in vielen Orten eine Menge von Alternativen.
      Hier kannst Du nicht nur Geld sparen, sondern oftmals von „normalem“ zu Ökostrom – also Strom aus Regenerativen Energien – wechseln.
      Kostenersparnis: zwischen 10 und 250 Euro. Teilweise, je nach Vertrag mehr.
    • Achja:
      Energie, welche Du nicht verbrauchst, kostet Dich kein Geld. Klingt einfach, ist es in vielen Fällen!
      Wechsel kaputte Glühbirnen durch passende LED-Glühbirnen aus. Achte bei den LEDs ebenfalls auf die Helligkeit sowie deren Strombedarf.
  • Wärme
    • Wärme, also deine Heizenergie kann viele Einsparungen mitsichbringen. Nummer 1, wie beim Strom: Wärme, welche Du nicht über den Heizregler in Anspruch nimmst, spart deinem Geldbeutel Geld.
      Ansonsten hast Du je nach Brennstoff deiner Heizung viele Möglichkeiten, Geld einzusparen.
      Bei Gas und Öl, sowie Pelltes indem Du deinen Anbieter wechselst oder gar die Heizung ersetzt. Bei Strom oder Fernwärme sieht deine Auswahl an Wechseloptionen geringer aus.
      Hier solltest Du zu Schritt 1 zurück: weniger Wärme nutzen.
  •  Mobilität
    • Wähle deine Mobilität weise!
      Lohnt sich das Auto immer? Teilweise kann die Bahn oder Fernbusse preisgünstige Alternativen sein. Auch sollte das Fliegen nicht unberücksichtigt bleiben (viele Airlines bieten eine Klimakompensation an).
      Und für die Stadt: wähle das Fahrrad und den ÖPNV. Du bleibst Fit und kannst nebenbei – je nach Entfernung – schneller vorankommen als mit dem Verbrennungsfahrzeug.
      Alles in Allem solltest Du nach Möglichkeit deine individuelle Mobilität auf ein Jahr hochrechnen. Ergeben sich Mehrwerte durch ein Auto? Falls ja: wie sieht die Kostenseite bei Umstellung auf ÖPNV und Co aus?
  • Versicherungen
    • Jeder hat Versicherungen! Hast Du aktuell den Überblick über deine Versicherungen?
      Du solltest – wie beim Stromanbieter – regelmäßig deine Versicherungen überprüfen lassen und gegebnenfalls wechseln. Bevor Du Versicherungen wechselst überprüfe den Bedarf. Nicht jede Person benötigt in der Auswahl an den ganzen Versicherungen die ihm empfohlenen.
  • Bank
    • Täglich hast Du deine EC-Karte im Geldbeutel oder die Banking-App auf dem Smartphone. Doch hast Du dir hier einen Wechsel schon überlegt?
      Viele Banken stellen Dir unnötige Gebühren in Rechnung. Sieh nach, ob es beispielsweise Alternativbanken gibt oder wenn Du deine Bank nicht wechseln möchtest: Wege deine Gebühren zu senken. Nutze hierzu beispielsweise Online-Banking oder wechsele in Teilbereichen deine Bank (beispielsweise könnte ein Teilbereich ein Geschäftskonto, dein Depot oder deine Kreditkarte sein).
  • Kleidung
    • Kaum jemand kommt um das Einkaufen von Kleidung herum. Alleine der Verschleiß bei unseren Schuhen zwingt uns zu einem Kauf von einem neuen Paar Schuhe.
      Doch Kleidung, ob nun Schuhe, eine Jeans oder T-Shirts lassen sich preiswert im Second-Hand Bereich kaufen.
      Es steigert nicht nur deine Klimabilanz, sondern hilft deine Kleidung und Klamottenausgaben zu senken.
      Überfordert oder keine Kentnisse über lokale Second-Hand Szene?
      Hier hilft Dir: UBUP!
      UBUP ist mit der größte Second-Hand Onlineshop für Kleidung in Deutschland. Mit dem Code „20GESCHENKT“ bekommst Du 20 Euro auf deine erste Bestellung geschenkt. Wichtig: Mindesbestellwert 40 Euro muss erreicht sein.

Wie Du dein passendes Haushaltsbuch findest

Stehst Du lieber auf die Farbe Gelb, Rot, Blau oder sollte es Grün sein?

Nein, die Frage hat – direkt – wenig mit dem Haushaltsbuch zu tun. Außer: die Geschmacksfrage.

Jede Person hat eine andere Vorliebe für den persönlichen Alltag. Die eine Fraktion nutzt den klassischen Terminkalender, andere lieber Online-Kalender. Und eine Mischmenge nutzt beide.

Gleiches gilt für das Haushaltsbuch.

Hier gibt es Online diverse Angebote. Von Desktopanwendungen über Software für den Computer, über Apps für Smartphone bis hin zur klassischen, gebundenen Ausgabe. Oder Du gestaltest Dir selbst kurzerhand ein eigenes Haushaltsbuch.

Ich rate Dir:

Ausprobieren.
Ich würde tendenziell zur App auf dem Smartphone raten.

Wie Du Haushaltsbücher hier findest? Besuche den App-Store und suche nach Haushaltsbuch. Hier muss es keine teure App sein. So bietet Mavi Software ein kostenloses Haushaltsbuch an („Unser Haushaltsbuch“), oder von der Stiftung Deutschland im Plus, wenngleich dieses Haushaltsbuch einfach gestaltet ist („Mein Budget“).

Es ist an der Zeit..

Geld ist wie Zeit etwas wunderbares. Und gleichzeitig für manche von uns immer etwas knappes. Du kannst sehr viel damit machen und erreichen. Und: jedes Mal, wenn Du etwas mit Geld bezahlst, bezahlst Du eigentlich mit deiner Zeit. Als Arbeitnehmer lässt Du dich für deine Zeit bezahlen. Jede Stunde deiner Arbeit hat einen bestimmten Wert.

Wenn Du nun wieder etwas kaufst, so bezahlst Du zwar im Geschäft mit deinem Geld, aber eigentlich ist jeder Geldbetrag eine bestimmte Zeiteinheit gewesen.

Ein Beispiel:
Ein Kilo Kaffee kostet 15 Euro. Dafür hast Du eine Stunde gearbeitet. Denn Du darfst nicht den Bruttolohn als Vergleichspunkt wählen, sondern solltest deinen Nettolohn wählen.

Anderes Beispiel:
Deine Miete. Für deine Wohnungsmiete in Höhe von 600 Euro bezahlst Du – wieder beim Nettolohn von 15 Euro die Stunde, gute 40 Stunden. Also alleine eine gute Arbeitswoche. Berücksichtigen wir dann noch den Aspekt, dass Du locker 20 % unbezahlt mitarbeitest oder für die Arbeitswelt benötigst, wird Dir für deine Stunde noch weniger bezahlt. (Unbezahlt mitarbeitest: die Fahrt zur und von der Arbeit, eventuelles zuvoriges ankleiden, etc.).

Und da Zeit knapp ist: Du solltest deine Finanzen selbst in die Hand nehmen!

Achja: Du musst jetzt nicht jeden Tag deine Finanzen kontrollieren und an der Börse Aktien oder Fonds kaufen. Nein!
Deine Finanzen selbst in die Hand zu nehmen heißt für Finanu vor allem zwei Dinge zu tun:
1. Führe ein Haushaltsbuch (kann auch eine App auf deinem Smartphone regeln)
2. Erstelle einen kurzen, übersichtlichen und an Dich angepassten Finanzplan!

 

 

Kleinvieh macht auch Mist – Das Haushaltsbuch

Die Finanu-Philosohpie: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

In deinen Geldbeutel übersetzt: Behalte immer die Kontrolle über deine Einnahmen und Ausgaben. Finanu rät Allen: führt ein Haushaltsbuch.

Im Haushaltsbuch werden alle deine persönlichen Einnahmen deinen persönlichen Ausgaben gegenübergestellt. Denn am Ende des Monats sollte unter dem Strich ein „Plus“ oder zumindest eine „schwarze Null“ erzielt werden.

Zu den Einnahmen zählen alle Einkünfte. Von „Kindergeld“ bei Schülern und Studenten, über das eigene Gehalt bis zu Erträgen aus Vermietung und Verpachtung oder Zinserträgen und Dividenden aus dem Depot. Soweit eines besteht. Falls nicht_ höchste Zeit!

 

Ausgaben sind von der Miete über lebensnotwendigen Kosten für Lebensmittel, dem Kinobesuch oder dem Kauf der Jeanshose am Wochenende.

Sollten aktuell die Ausgaben die Einnahmen übersteigen, solltest Du weiterhin Herr der Liquidität sein. Dies bedeutet: Zwar hast du aktuell mehr Ausgaben, dennoch ist dein Bankkonto weiterhin gedeckt und kann eintreffende Zahlungen begleichen. Im besten Falle ohne das Konto zu überziehen. Ein kurzes, viermonatiges Beispiel:

Kontostand: 300 Euro zu Beginn.

Monat 1:
Einnahmen 200 Euro
Ausgaben 250 Euro

Ergebnis: minus 50 Euro. Dein Bankkonto hat am Ende einen Stand von 250 Euro.

Monat 2:
Einnahmen 200 Euro
Ausgaben 350 Euro

Ergebnis: minus 150 Euro. Dein Bankkonto schreibt ein Plus von 100 Euro.

Monat 3:
Einnahmen 200 Euro
Ausgaben 250 Euro

Ergebnis: minus 50 Euro. Auf deinem Bankkonto befinden sich noch 50 Euro.

Monat 4:
Einnahmen 400 Euro
Ausgaben 300 Euro

Ergebnis: plus 100 Euro. Dein Bankkonto (Liquiditätsreserve) steigt auf 150 Euro.

Das Beispiel zeigte: Obwohl Dein Konto drei Monate hintereinander stärker belastet wurde als monatliche Einkünfte zu verzeichnen waren, bleibt dein Konto weiterhin gedeckt, begleicht die Ausgaben (Liquidität), wenngleich die Liquidität sinkt. Erst im vierten Monat – beispielsweise durch einen Ferienjob – steigt dein Konto wieder auf 150 Euro.

Auf die Ausgaben möchte ich mich fokussieren:
Hier sollte eine Verfeinerung zwischen regelmäßigen Ausgaben und einmaligen Ausgaben verwendet werden.
Lebensmittel sind lebennotwendig und werden jeden Monat die Ausgaben dominieren. Einmalige Ausgaben sind der Kauf der Jeanshose oder der einmalige Kauf der Kaffeemaschine.

Ein Haushaltsbuch ist ein guter Start um passende Einsparpotentiale zu entdecken und effektiv anzugehen. Wer übermäßige Ausgaben einspart, kann diese für seine Investitonen nutzen.