Was ist ein Fonds?

Was ein wenig wie Fondue klingt, lässt sich gleichermaßen als Topf beschreiben. In diesem Topf sind je nach Art des Fonds beispielsweise Aktien, Anleihen und/oder Rohstoffe enthalten.

Der „Koch“ hinter dem Topf heißt hierbei Fondsmanager. Diese verwalten und steuern den Fonds.

Die Töpfe (Fonds) sind dabei sehr vielseitig. Es existieren Fonds zu bestimmten Regionen – wie beispielsweise Emerging Markets oder zu spezifischen Branchen, beispielsweise Chemie oder Automobil.

Hier investierst Du in das Know-How einer Branche oder einer Region. Der Fondsmanager trifft für Dich alle Anlageentscheidungen und wird dabei von Ratingagenturen in seiner Arbeit bewertet. Verwaltet der Fondsmanager den Fonds gut, gibt es wie in der Schule eine bessere Note. Andernfalls eine schlechte. Eine bekanntere Ratingagentur ist beispielsweise Morningstar.

Die Ergebnisse der Ratings kann für Dich als potentieller Anleger hilfreich sein. Du solltest Dich aber nicht zu 100% auf die Ratings verlassen.

Folgende Fondskategorien gibt es:

  • Rentenfonds
    Diese Fonds investieren in Finanzprodukte mit einer Verzinsung, beispielsweise Anleihen.
  • Aktienfonds
    Wie es der Name schon beinhaltet: diese Fonds investieren in Aktien.
  • Mischfonds
    Diese Fonds sind eine Mischung aus den oberen. Dein Geld wird in Aktien wie verzinste Anleihen investiert.
  • Immobilienfonds
    Dein Fons investiert in Immobilien
  • Dachfonds
    Diese Fonds investieren in andere Fonds. Entwender aus einer Fondskategorie oder sie kombinieren mehrere Kategorien. So kann dein Dachfonds beispielsweise einen Aktienfonds und einen Immobilienfonds enthalten.